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Skandal in Algerien Funkwerk unter Korruptionsverdacht

Ein Korruptionsskandal um Algeriens Gas- und Ölkonzern Sonatrach bringt den thüringischen Technikhersteller Funkwerk in Bedrängnis.

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Nach WirtschaftsWoche-Informationen ermitteln algerische Behörden in der Sonatrach-Affäre nun auch gegen die Sicherheitstechnik-Sparte Funkwerk Plettac sowie gegen die deutsch-algerische Arbeitsgemeinschaft Groupement Contel Funkwerk Plettac. Der Ex-Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft sitzt in Untersuchungshaft, er soll Schmiergelder erhalten und teils weitergereicht haben.

Im Gegenzug, so der Verdacht der Ermittler, könnte Funkwerk Aufträge überteuert abgerechnet haben. Für Funkwerk-Chef Hans Grundner sind die Vorwürfe "vollkommen haltlos“.

Nach seinen „bisherigen Erkenntnissen wurden von Funkwerk keine Zahlungen oder sonstige Vorteile gegenüber Sonatrach-Mitarbeitern und deren Familienangehörigen gewährt“. Die Preise seien „marktgerecht“ gewesen. Den Ermittlungen sieht er "sehr gelassen entgegen“.

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