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TGV Mit Hochgeschwindigkeit ins Abseits

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Die Situation verschärft sich weiter. Denn wegen der hohen Trassenpreise fehlt Geld für neue TGV-Züge, die das teilweise 30 Jahre alte Material ersetzen und dem Vergleich mit dem deutschen ICE standhalten. Zudem leidet das TGV-Image unter Verspätungen.

Das könnte für den bisherigen Monopolisten zum Problem werden, wenn vermutlich in diesem Winter erstmals ein Wettbewerber im Fernverkehr antritt: ein Konsortium aus dem französischen Umwelt- und Verkehrskonzern Veolia und Trenitalia, der Personenverkehrstochter der italienischen Staatsbahn FS. Auch im Regionalverkehr könnte das SNCF-Monopol dem Ende zugehen: 71 Prozent der Franzosen stehen einer Marktöffnung positiv gegenüber – bemerkenswert im staatstragenden Frankreich, aber nicht gut für SNCF-Chef Pepy. 

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