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United Technologies Im Fahrstuhl ans Licht

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In Asien, vor allem in Japan und China lahmt aber das Immobiliengeschäft.

Nicht bei uns. Eine unserer wichtigsten Messgrößen für die Baukonjunktur ist die Zahl neu bestellter Aufzüge. Sicher, in Chinas Küstenstädten wird weniger gebaut. Aber das macht das Inland mehr als wett. Vor ein paar Jahren haben wir dort nur 20 Prozent aller Aufzüge in China verkauft. In ein, zwei Jahren sind es 40 Prozent. Dazu treibt die Regierung ihr Programm für mehr Lebensqualität und damit mehr Umweltschutz voran. Da gehören wir mit stromsparenden Aufzügen und Klimaanlagen zu den Nutznießern.

In Ihrer Liste fehlt Indien. Ihr Vorgänger George David klagte, die Bürokratie dort behindere das Wachstum.

Es ist sicher nicht der einfachste Markt. Aber wir haben in Indien seit 2005 von 100 auf 500 Millionen Dollar Umsatz zugelegt und stehen da, wo wir in China vor zehn Jahren waren. Darum glaube ich, dass wir 2015 in Indien einen Umsatz von 2,5 Milliarden Dollar erreichen.

UTC sitzt auf mehreren Milliarden Dollar Bargeld. Wollen Sie Ihr Wachstum wie -bisher durch Zukäufe antreiben?

Ja. Interessant ist das besonders bei unserem Fire & Security genannten Geschäft mit der Gebäudesicherheit. Zudem sehe ich Deals im Servicebereich unseres Fluggeschäfts.

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