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Verbleib bei GM Die Vorteile des geplatzten Opel-Deals

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GM ist der verlässlichere Partner als das Konstrukt, bei dem Magna, die russische Sberbank, GM und die Mitarbeiter mit einem Anteil von zehn Prozent das Sagen hätten. Magna hat als Autobauer kaum Erfahrung und Russland wollte technologisches Know-how abziehen.GM will nur Staatsbürgschaften in Höhe von drei Milliarden Euro. Sollte GM Wort halten könnte der deutsche Steuerzahler profitieren.Magna wollte 10 560 Jobs in Europa streichen, GM spricht nun von rund 10 000 Stellen, die wegfallen sollen. Der von den Gewerkschaften behauptete Job-Kahlschlag ist bislang nicht zu erkennen. Da sich GM am Magna-Plan orientieren will, könnten die deutschen Standorte sogar vergleichsweise glimpflich davonkommen.

Was die überraschende Wende für Opel, die Politik und den Steuerzahler bedeutet, warum Opel zur Perle im GM-Konzern werden kann und welche Perspektiven die Traditionsmarke hat, lesen Sie in der Titelgeschichte „Blitz-Krieg – Warum GM gut für Opel ist – und für uns Stuerzahler“ in WirtschaftsWoche 46/2009. Sie ist ab Montag, dem 09. November 2009 im Zeitschriftenhandel erhältlich. Abonnenten erhalten die WirtschaftsWoche bereits am Samstag.

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