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Urteil Credit Suisse blitzt mit Berufung gegen Finma-Prüfer ab

Das Finanzinstitut ist im Rechtsstreit im Zusammenhang mit dem Spitzelskandal gescheitert. Zuvor wurde die Unabhängigkeit eines Finma-Experten infrage gestellt.

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Die Schweizer Großbank Credit Suisse ist vor Gericht mit einer Berufung im Zusammenhang mit der Affäre über die Beschattung ehemaliger Spitzenmanager abgeblitzt.

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass die Ernennung eines Prüfers durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) die notwendigen Voraussetzungen erfülle, nachdem die Bank die Unabhängigkeit des Experten infrage gestellt hatte. „Wir nehmen das Gerichtsurteil zur Kenntnis und werden es analysieren“, erklärte ein Sprecher der Credit Suisse am Mittwoch.

Über die im Herbst vergangenen Jahres publik gewordene Überwachung des früheren Star-Managers Iqbal Khan sowie einen zweiten ähnlichen Fall waren sowohl Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam als auch Chief Operating Officer Pierre-Olivier Bouée gestrauchelt.

Im Zuge der Affäre hatte die Finma einen unabhängigen Prüfbeauftragten bei der zweitgrößten Schweizer Bank installiert.

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