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US-Bank Citigroup erhöht Einstiegsgehälter um 15.000 bis 25.000 Dollar

Das US-Institut kämpft um seine jüngeren Mitarbeiter und erhöht die Gehälter. Damit verfestigt sich ein Trend an der Wall Street.

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Das Kreditinstitut Citi will mit Partnern den Kohleausstieg Asiens beschleunigen. Quelle: Reuters

Citigroup erhöht die jährlichen Grundgehälter für Nachwuchsbanker. Damit schließt sich das Institut anderen Wall-Street-Banken an, die versuchen, jüngere Mitarbeiter zu halten.

Program Vice Presidents, Analysten und Associates in der Bank-, Kapitalmarkt- und Beratungsabteilung sollen mehr Geld bekommen, heißt es in einem Schreiben an die Mitarbeiter, welches Bloomberg vorliegt. Die Gehaltserhöhungen reichen von 15.000 Dollar (12.700 Euro) bis 25.000 Dollar, so eine mit der Angelegenheit vertraute Person.

Die Erhöhungen treten ab dem 1. Juli in Kraft und gelten für fast alle Standorte. Laut des Mitarbeiterschreibens werden sich die Erhöhungen bereits in den August-Zahlungsterminen widerspiegeln.

„Besonders in diesem aktuellen Umfeld ist es wichtig, dass wir Ihr Talent und Ihre Bemühungen anerkennen, den Erfolg unseres Unternehmens voranzutreiben und unseren Kunden zu dienen“, schrieben Tyler Dickson und Manuel Falco, die den Bereich leiten, in dem Memo an die Mitarbeiter.

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    Citigroup folgt damit dem Beispiel von Barclays und JP Morgan Chase, die kürzlich die Gehälter ihrer Analysten im ersten Jahr auf 100.000 Dollar angehoben haben. Die Erhöhungen sollen den schwindenden Zahlen von jungen Bankern entgegenwirken, welche seit Beginn der Pandemie häufig Probleme mit Burnout wegen langer Arbeitszeiten im Homeoffice haben. Business Insider hatte zuvor über die Gehaltserhöhungen berichtet.

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