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US-Bundesstaat Auch Oregon klagt wegen Fusionsplänen von T-Mobile US und Sprint

Der Widerstand gegen die geplante milliardenschwere Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile und Sprint wächst. Mit Oregon klagen nun bereits 15 Bundesstaaten gegen den Zusammenschluss.

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Durch den Zusammenschluss soll ein Konzern entstehen, der auf 130 Millionen Kunden und einen Jahresumsatz von rund 76 Milliarden Dollar kommt. Quelle: Reuters

New York Immer mehr US-Bundesstaaten gehen gegen die geplante milliardenschwere Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile und der Mobilfunkfirma Sprint vor. Nun schloss sich auch Oregon den Klagen an. Damit regt sich in 15 Staaten sowie dem Gebiet der US-Hauptstadt Washington Widerstand gegen den Zusammenschluss des dritt- und viertgrößten Mobilfunkanbieters in den USA.

Die Staaten bekamen vor kurzem zudem mehr Zeit, um den Fall in New York vor Gericht zu bringen. Das US-Justizministerium hatte zuletzt grünes Licht für den 26 Milliarden Dollar schweren Deal gegeben. Allerdings sind Bedingungen an die Genehmigung geknüpft: Die Behörde verlangt von den beiden Firmen, dass sie mehrere Konzernteile und Mobilfunkfrequenzen verkaufen. Durch den Zusammenschluss soll ein Konzern entstehen, der auf 130 Millionen Kunden und einen Jahresumsatz von rund 76 Milliarden Dollar kommt.

Mehr: Die US-Tochter verschafft der Telekom starke Quartalszahlen. Unternehmenschef Höttges forciert den Zusammenschluss mit dem Rivalen Sprint.

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