USA Cloud-Geschäft schiebt Microsoft an

Der Softwarekonzern ist im ersten Quartal gewachsen. Der Betriebsgewinn stieg um 19 Prozent auf 20,4 Milliarden Dollar.

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Der US-Konzern präsentierte seine Ergebnisse am Dienstagabend. Quelle: Reuters

Der Trend zum mobilen Arbeiten hat sich für Microsoft zur treibenden Kraft entwickelt. Der Umsatz legte im abgelaufenen Quartal zu Ende März 18 Prozent auf knapp 49,4 Milliarden Dollar zu, wie der weltgrößte Softwarekonzern aus den USA am Dienstag nach Börsenschluss mitteilte. Das ist mehr als von Analysten erwartet worden war. Das Cloud-Geschäft zog sogar 26 Prozent an. Der Betriebsgewinn stieg um 19 Prozent auf 20,4 Milliarden Dollar.

Wie auch Amazon und Google profitiert Microsoft davon, dass immer mehr Arbeitnehmer, Schüler und Studenten sich seit der Corona-Krise flexibel zwischen Homeoffice und Büro bewegen. Damit das klappt, benötigen Firmen wie auch Privatleute Speicherplatz und Anwendungen in der Cloud, auf die jeder von überall Zugriff hat. Die Produkte und Dienstleistungen kommen häufig von Microsoft - der Heimat von Windows und Teams.

Dabei ist Microsoft längst nicht mehr nur im Softwarebereich unterwegs. Aktuell will der US-Konzern den Call-of-Duty-Entwickler Activision Blizzard für 69 Milliarden Dollar übernehmen.

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