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Versicherer Allianz-Chef Bäte bringt „Fusion unter Gleichen“ ins Gespräch

Allianz-Chef Bäte kann sich eine Fusion mit einem großen Konkurrenten vorstellen – und vertritt bei feindlichen Übernahmen eine klare Position.

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München Allianz-Chef Oliver Bäte bringt eine „Fusion unter Gleichen“ mit einem großen Konkurrenten ins Spiel. Das könne ein Weg sein, um eine große Transaktion umzusetzen, die die Versicherungsbranche verändere, deutete Bäte in einem am Montag veröffentlichten Interview mit der „Financial Times“ an.

Die Aufschläge auf den Aktienkurs von Übernahmezielen, die zuletzt gezahlt worden seien, „sind verrückt“. Bei einer „Fusion unter Gleichen“ schließen sich Unternehmen ohne eine Übernahmeprämie zusammen. „Allerdings müssen große Unternehmen zu Fusionen bereit sein, und wir haben nicht viele davon gefunden“, sagte Bäte der Zeitung.

„Wir sind immer für solche Diskussionen offen – und ich glaube, mehr als andere.“ Eine feindliche Übernahme schloss der Allianz-Chef erneut aus.

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