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Versicherer-IPO Swiss Re bläst Börsengang von Re Assure ab

Eigentlich wollte der Schweizer Rückversicherer die Lebensversicherungstochter in diesem Juli an die Londoner Börse bringen. Doch daraus wird nichts.

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Swiss Re bläst Börsengang von Re Assure ab Quelle: Reuters

Zürich Swiss Re lässt die Pläne für einen Börsengang der Tochtergesellschaft Re Assure an die Londoner Börse vorerst fallen. Der Rückversicherer begründete den Schritt in einer Mitteilung am Donnerstag mit den derzeitigen Marktbedingungen.

Die Nachfrage von großen institutionellen Anlegern nach Neuemissionen habe nachgelassen. Es bestehe keine Notwendigkeit, die Anteile unter ihrem Wert zu platzieren. Swiss Re halte aber am Plan fest, seine Beteiligung in Höhe von 75 Prozent an Re Assure zu reduzieren.

Swiss Re hatte geplant, 30 Prozent seiner Anteile zum Preis von 280 bis 330 Pence pro Aktie zu platzieren. Dies hätte einem Börsenwert von 2,8 bis 3,3 Milliarden Pfund (3,1 bis 3,7 Milliarden Euro) entsprochen.

Re Assure ist der sechstgrößte britische Lebensversicherer und auf die Verwaltung geschlossener Lebensversicherungsportfolios spezialisiert.

Mehr: Bei Swiss Re soll man nicht mehr von „Mann“ und „Frau“ sprechen. So will der Rückversicherer will seine Mitarbeiter für eine gendergerechte Sprache sensibilisieren – und erntet dafür Kritik.

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