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Versicherer Swiss Re schätzt Belastung durch Hurrikan „Ida“ auf 750 Millionen Dollar

Der Versicherer Swiss Re zieht Bilanz. Unwetterschäden in den USA aber auch in Europa heben die Schadensbelastung an.

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Swiss Re schätzt die Schadensbelastung auf bis zu 30 Milliarden Dollar Quelle: Reuters

Der Rückversicherer Swiss Re rechnet wegen des Hurrikans „Ida“ in den USA mit Kosten von rund 750 Millionen Dollar. Dabei handele es sich um eine vorläufige Schätzung, teilte Swiss Re am Dienstag mit. Für die gesamte Versicherungsbranche schätzt Swiss Re die Schadensbelastung auf 28 Milliarden bis 30 Milliarden Dollar (bis 26 Milliarden Euro). Nur Hurrikan „Katrina“ 2005 hatte noch mehr Schäden im US-Staat Louisiana angerichtet.

„Ida“ traf Ende August auf Land und führte zu Stromausfällen sowie schweren Schäden an Infrastruktur und Gebäuden. Im weiteren Verlauf bewegte sich das Sturmtief in nördliche Richtung und löste mit starkem Regen Überschwemmungen aus. Davon war etwa auch New York betroffen.

Die Swiss Re gab am Dienstag auch ein Update zu den erwarteten Schäden der Juli-Unwetter, die in Teilen Europas für Schäden gesorgt hatten. Der Rückversicherer rechnet mit einem Schaden auf der eigenen Bilanz von rund 520 Millionen Dollar. Die versicherten Schäden für die Branche dürften laut Swiss Re bei rund 12 Milliarden Dollar liegen.

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