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Wettbewerbshüter EU-Komission nimmt Chiphersteller Broadcom ins Visier

Die Behörde prüft den Verdacht auf mögliche wettbewerbswidrige Praktiken bei Broadcom. Der Chiphersteller hält die Bedenken für „unbegründet“.

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Während der Untersuchung werden vorläufige Maßnahmen ergriffen, um „schwerwiegende und irreparable Marktschäden“ zu vermeiden. Quelle: Reuters

Brüssel Die europäischen Wettbewerbshüter haben den US-amerikanischen Chiphersteller ins Visier genommen. Die EU-Kartellbehörde geht dem Verdacht möglicher wettbewerbswidriger Praktiken nach. Laut EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hindert Broadcom seine Kunden und letztendlich die Verbraucher daran, die Vorteile von Auswahl und Innovation zu nutzen.

Während der Untersuchung werden vorläufige Maßnahmen ergriffen, um „schwerwiegende und irreparable Marktschäden“ zu vermeiden. Broadcom erklärte derweil, dass es den europäischen Wettbewerbsregeln entspreche und die Bedenken „unbegründet“ seien.

Mehr: US-Chipkonzerne dringen auf Lockerung der Huawei-Restriktionen. Es gehe darum, „Schaden für amerikanische Unternehmen abzuwenden“.

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