WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Windows 10 zum Start Was Windows-Nutzer jetzt wissen müssen

Seite 2/2

Warum man noch warten sollte


Was bekomme ich jetzt...

Microsoft führt einige vielversprechende Funktionen ein, die auch auf Geräten ohne Touchscreen sinnvoll sind. So lässt sich mit einem Klick die persönliche Assistentin Cortana aktivieren, die im Stile von Siri und Google Now schon auf Windows-Smartphones zu Diensten war. Praktisch sind auch die verschiedenen Desktops, auf denen Nutzer Programme und Dateien für Job und Freizeit separat anordnen können. Auch an der Sicherheit arbeitet Microsoft. Und natürlich kehrt das bis Windows 7 übliche Startmenü zurück, wenn auch in überarbeiteter Form.

... und in Zukunft?

Bei diesen Neuerungen wird es nicht bleiben: Microsoft will das System permanent weiterentwickeln und regelmäßig neue Funktionen ausliefern, sobald diese fertig sind. Damit passt sich der Windows-Hersteller an den Rhythmus an, der in der schnelllebigen Welt der Smartphones und Apps üblich ist. Nur Unternehmen mit einem bestimmten Vertrag können die automatische Aktualisierung verhindern.

Diese Browser werden in Deutschland am häufigsten genutzt

Welche Komponenten fehlen?

Bei der Windows-Renovierung hat Microsoft einige Funktionen entsorgt. So verschwindet das Media Center, mit dem viele Nutzer DVDs abspielen. Das Unternehmen stellt aber eine kostenlos App zur DVD-Wiedergabe zur Verfügung, zudem gibt es im Netz kostenlosen und adäquaten Ersatz, etwa den VLC-Player. Auch die Mini-Programme für den Desktop von Windows-7-Geräten verschwinden, die bislang das Wetter und Schlagzeilen anzeigen und in Post-its Platz für Notizen bieten.

Spricht etwas gegen das Upgrade?

In Arbeit
Bitte entschuldigen Sie. Dieses Element gibt es nicht mehr.

Einiges spricht dafür, erstmal noch abzuwarten: Neue Software läuft häufig noch nicht ganz rund. Microsoft hat Windows 10 zwar mithilfe von Nutzern ausführlich getestet, trotzdem könnten sich anfangs noch einige Fehler ergeben. Zudem haben noch nicht alle Gerätehersteller ihre Treiber für das neue System angepasst – gerade bei älteren Druckern oder Scannern könnte es Probleme geben. Wer ein altes Schätzchen unbedingt nutzen will, sollte vor dem Upgrade überprüfen, ob sie sich mit Windows 10 verstehen.

Was ist, wenn ich Windows 10 nicht mag?

Wer partout nicht mit dem neuen System klarkommt, kann zur alten Version zurückkehren. Dass muss allerdings innerhalb von 30 Tagen geschehen, danach wird die Software-Lizenz endgültig auf Windows 10 übertragen. Mit Windows 8.1 lässt sich das relativ einfach bewerkstelligen: Einfach in der Suche „Rollback“ eingeben und auf „Zu Windows 8.1 zurückkehren“ klicken. Mit Windows 7 ist es etwas komplizierter: Nutzer sollten die System-Festplatte vor der Windows-10-Installation komplett sichern, so dass sie die Daten anschließend wieder einspielen können.

Inhalt
Artikel auf einer Seite lesen
Zur Startseite
Diesen Artikel teilen:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Benachrichtigung aktivieren
Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche informieren? Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft
Erlauben Sie www.wiwo.de, Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert
Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche auf dem Laufenden. Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%