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Wirtschaftswachstum Spaniens Konjunktur kühlt ab – schwächere Exporte drücken Wachstum

Während die spanische Wirtschaft im ersten Quartal noch zugelegt hatte, sorgte die sinkende Exportnachfrage im zweiten Quartal für geringeres Wachstum.

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Das Wirtschaftswachstum im südeuropäischen Königreich verliert an Fahrt. Quelle: dpa

Madrid Schwächere Exportzahlen haben das Wirtschaftswachstum in Spanien auf das niedrigste Niveau seit Ende 2014 gedrückt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im zweiten Quartal zum Vorjahreszeitraum um 2,5 Prozent zu, wie aus am Freitag veröffentlichten Daten des Statistikamtes hervorgeht. Damit wurden vorläufige Daten revidiert, die ein Plus von 2,7 Prozent ausgewiesen hatten. Im ersten Quartal hatte die Wirtschaft noch um 2,8 Prozent zugelegt.

Die Ausfuhren legten im Frühjahr um 2,3 Prozent zu, nach einem Zuwachs um 3,4 Prozent zu Jahresbeginn. Zum Vorquartal legte die Wirtschaft zwischen Bilbao und Granada um 0,6 Prozent zu. Die spanische Notenbank geht davon aus, dass sich das Wachstum dieses Jahr auch wegen absehbar sinkender Nachfrage aus wichtigen Exportmärkten verlangsamen wird. 2017 hatte das spanische BIP um 3,05 Prozent zulegt.

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