Yvonne Esterházy Korrespondentin (London)

Yvonne Esterházy ist die Korrespondentin der WirtschaftsWoche in London. Sie berichtet über den größten Finanzplatz Europas und ist darüber hinaus für alle anderen wirtschaftlich relevanten Themen aus Großbritannien zuständig: sie schreibt über die großen Unternehmen und Banken, über die Politik, gelegentlich auch über Lifestyle-Trends und den Kunstmarkt. Außerdem gehört Irland zu ihrem Portfolio.

Nach dem Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München und einem Aufbaustudium Journalismus in Mainz startete Yvonne Esterházy ihre journalistische Laufbahn bei der Nachrichtenagentur Reuters in Frankfurt. Weitere Stationen ihrer Karriere waren das Handelsblatt, wo sie zuletzt als politische Korrespondentin in Washington arbeitete. Von dort wechselte sie 2000 zur neugegründete Financial Times Deutschland, wo sie unter anderem über den 11. September 2001 und seine Folgen schrieb.  Sieben Jahre in den Vereinigten Staaten haben sie zu einem kritischen Amerika-Fan gemacht.

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Yvonne Esterházy - Korrespondentin (London)

Rücktrittswelle in Großbritannien Vier Gründe, warum Boris Johnson Recht hatte

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Trotz aller Vorbehalte gegen den zurückgetretenen britischen Außenminister Johnson: seine Kritik ist stichhaltig. Bei näherer Betrachtung erkennt man vier große Schwachstellen des Brexit-Plans.
von Yvonne Esterházy

Boris Johnsons Rücktritt Theresa Mays Ende rückt näher

Zwei zurückgetretene Minister an kaum zwei Tagen. Großbritannien steht in einer außen- und innenpolitisch schwierigen Lage mit einer stark angeschlagenen Premierministerin da.
Kommentar von Yvonne Esterházy

Regierungskrise in Großbritannien Auch der neue Brexit-Minister wird May nicht retten

Die britische Premierministerin ernennt mit Dominic Raab wieder einen Hardliner zum Brexit-Minister. Der Rücktritt des Vorgängers David Davis lässt aber immer noch Fragen offen. Auch die nach Mays eigener Zukunft im Amt.
von Yvonne Esterházy

Besuch in Berlin Theresa Mays Brexit-Endspiel hat begonnen

Schicksalswochen für die britische Premierministerin: Brüssel, Berlin und London warten auf ihre Vorschläge für die künftigen Beziehungen zur EU. Es ist Mays letzte Chance, das Ruder noch mal herumzureißen.
von Yvonne Esterházy

Brose und der Brexit „Made in Britain“ vor der Existenzfrage

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Der Brexit bedroht die Lieferketten. Auch für den Autositzhersteller Brose wird die britische Produktion zum Großrisiko. Jetzt entwirft er detaillierte Notfallpläne.
von Yvonne Esterházy

Brexit-Jubiläum Der Abstieg Großbritanniens hat begonnen

Vor zwei Jahren stimmten die Briten für den Abschied aus der EU. Realität ist der Brexit noch nicht, doch der Überdruss nimmt auf allen Seiten zu. Die negativen wirtschaftlichen Folgen machen sich zunehmend bemerkbar.
von Yvonne Esterházy

Brexit-Chaos auf der Insel Den Briten droht das „No-Deal-Szenario“

Streit und Rücktrittsdrohungen spalten die Regierung, die Wut in der Wirtschaft wächst: Großbritannien trudelt auf einen unkoordinierten, ökonomisch gefährlichen Brexit zu. Auch dem Parlament fehlt es an Realitätssinn.
von Yvonne Esterházy

Glücksspielsucht Warum die Regierung den Briten das Wetten vermiesen will

Die nationale Zocker-Leidenschaft gehört zum Vereinigten Königreich wie die roten Busse. Doch nun legt sich die Regierung mit den Buchmachern an – und das ausgerechnet vor der royalen Hochzeit des Jahres.
von Yvonne Esterházy

Royal Mail Dieser Deutsche leitet bald den ältesten Postdienst der Welt

Rico Back steht bald an der Spitze der Royal Mail. Er soll die Paketsparte des britischen Traditionsunternehmens stärken und den Konzern internationaler ausrichten. Keine leichte Aufgabe angesichts des Brexits.
von Yvonne Esterházy

Irland Das steckt hinter Apples Milliarden-Zahlung

Apple beginnt demnächst seine Steuerschulden an Irland zurückzuzahlen. Zwar fließt das Geld zunächst nur auf ein Treuhandkonto. Warum sind der Internetriese und die irische Regierung ausgerechnet jetzt eingeknickt?
von Yvonne Esterházy