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Zollstreit Fed-Banker Rosengren bringt im Handelsstreit Zinssenkung ins Gespräch

Der Handelsstreit zwischen den USA und China spitzt sich immer weiter zu. Die US-Notenbank ist laut Eric Rosengren aber gut vorbereitet und kann auf alle Folgen des Zollstreits reagieren.

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Rosengren gehe aber nicht unbedingt davon aus, dass Zinssenkungen notwendig seien. Quelle: Reuters

Boston Die US-Notenbank verfügt nach den Worten von Fed-Mitglied Eric Rosengren über alle notwendigen Instrumente, um angemessen auf die Folgen des Zollstreits mit China zu reagieren. Dazu gehörten auch Zinssenkungen, sollte es zu einer wirtschaftlichen Abkühlung kommen, sagte der Chef der Notenbank von Boston am Montag. Er gehe aber nicht unbedingt davon aus, dass ein solcher Schritt notwendig sei. Rosengren deutete weiter an, dass sich die derzeitige Haltung der Fed nicht unbedingt ändern müsse.

Die USA haben am Freitag die Einfuhrgebühren für bestimmte chinesische Produkte im Wert von 200 Milliarden Dollar von zehn auf 25 Prozent angehoben. Am Montag kündigte die Volksrepublik an, ihrerseits ab Juni zusätzliche Abgaben auf amerikanische Waren im Volumen von 60 Milliarden Dollar zu erheben.

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