Wer sein US-Aktiengewicht senken will, muss am MSCI World ansetzen. Es gibt 145 Welt-ETF-Varianten. Welche ist die richtige?
Die Aktie des deutschen Chipherstellers Infineon hat gegenüber den Titeln seiner US-Konkurrenten reichlich Nachholbedarf.
Siemens arbeitet mit Nvidia zusammen, Samsung profitiert von steigender Nachfrage nach Speicherchips und Baidu plant, seine KI-Chipsparte an die Börse zu bringen.
Künstliche Intelligenz ist längst komplizierter als das Duopol aus Nvidia und OpenAI. Das versteht die Börse immer besser.
Die KI-Bilanz des Börsenjahres 2025 war mehr als Nvidia. Das haben die Empfehlungen aus unseren Musterdepots gezeigt.
Alte Favoriten sind auf Rekordkurs. Immer mehr Aktien, die eine Korrektur hinter sich haben, drehen nach oben. Dem Gesamtmarkt erschließt das neues Kurspotenzial. Eine Kolumne.
Alphabet erlebt einen Boom und überholt Apple als zweitwertvollstes Unternehmen. Plötzlich gilt die Google-Mutter als großer KI-Gewinner. Lohnt sich die Aktie noch?
Die USA stürzten Venezuelas Diktator Nicolás Maduro. Davon könnten Ölausrüster profitieren, die die Förderinfrastruktur des Landes wieder aufbauen.
Es geht gleich wieder los: Chipaktien steigen, weil Anleger auf Künstliche Intelligenz setzen. Besonders Asiens Börsen werden neu entdeckt.
Indiens Börse ist dieses Jahr Schlusslicht in Asien. Anleger bleiben wegen fehlender KI-Fantasien fern. Aber 2026 könnten wieder andere Dinge im Vordergrund stehen.
Nach dem starken Börsenjahr 2025 dürfte 2026 schwieriger werden. Selbst wenn das Umfeld zunächst freundlich ist, drohen danach deutliche Korrekturen.
Die hohen Zuflüsse in US-Techaktien werden selbst Anlageprofis allmählich unheimlich. Trotzdem bleiben sie dabei – aus einem einzigen Grund.
Netflix oder Paramount? Die Konzerne kämpfen um Warner Bros. Jetzt gibt es neue Entwicklungen. Was das für Anleger bedeutet und welche Aktie besonders spannend ist.
Lateinamerika lockt ausländische Investoren mit einstelligen KGVs und üppigen Dividendenrenditen. Attraktiv ist vor allem Brasilien.
Vonovia, LEG und Co. verdienen prächtig am Mietenboom – und sind an der Börse trotzdem günstig bewertet. Anleger sollten vor allem ein Risiko kennen.
Broadcom verliert 200 Milliarden Dollar Börsenwert – an einem Tag. Oracle ist eine halbe Billion leichter. Weil Anleger nicht mehr alles mitmachen.
British American Tobacco kauft mehr Aktien zurück, Berkshire Hathaway verliert wichtige Manager und Silber erreicht Rekordpreise.
Die USA kritisieren die EU hart. Dafür nimmt Europa die amerikanischen Tech-Riesen ins Visier. Aber Aktionäre haben wenig zu befürchten.
Während der Börsenwert des iPhone-Herstellers damals noch bei rund 1,8 Milliarden Dollar lag, strebt SpaceX 2026 bereits eine Bewertung von 1,5 Billionen an.
Der Börsengang des Nvidia-Konkurrenten Moore Threads ist in Shanghai ein großer Erfolg. Hinter dem Glanz stecken allerdings große Risiken.
Mit Rekordergebnissen setzt das amerikanische Beteiligungsunternehmen Ametek seine Erfolgsstory fort.
Die Deutsche Börse plant eine große Übernahme, Hyatt setzt auf Luxushotels und Starbucks wird zur Kasse gebeten.
Aktionäre feiern Unternehmen für steigende Gewinne. Oft hinken die Einnahmen aber mächtig hinterher. Diese Rechnung geht nicht lange gut.
Der Siemens-Konzern will zur „One Tech Company“ werden. Aber die Aktionäre gähnen – denn die Transformation ist längst eingepreist.
Der Marineschiffbauer TKMS könnte zukünftig im MDax vertreten sein. Die Branchenstimmung zog die Aktie herunter, doch Anleger könnten das als Chance sehen.
Sind Anleger, die trotz der Aussicht auf Frieden in der Ukraine Rüstungsaktien halten, gleich Kriegstreiber? Nein. Ein Kommentar.