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Reinhard Sprenger

Kolumnist – Reinhard Sprenger ist Managementexperte, Autor ("Mythos Motivation", "Das Prinzip Selbstverantwortung", "Vertrauen führt", "Radikal führen", "Das anständige Unternehmen", "Die Entscheidung liegt bei dir!") und Rockmusiker. Für die WirtschaftsWoche schreibt er in seiner Kolumne "Sprengers Spitzen" über gutes und schlechtes Management.
Sprengers Spitzen

Der Kunde ist Kitt

Was gespaltene Belegschaften zusammenbringt – und Toleranz fördert? Gemeinsame Probleme! Eine Kolumne.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Mütter ab 45 sind die besten Führungskräfte

Unternehmen sollten vorrangig Mütter zu Führungskräften machen, denn sie können Management und Leistung organisieren. Doch es gibt einen Dämpfer.

von Reinhard Sprenger
Vergleich zwischen Mitarbeitern

Das SAP-Management ist das Problem, für dessen Lösung es sich hält

SAP vergleicht die Leistungen zwischen Mitarbeitern – das ist ein Problem. Warum Segmentierungen das Klima in einem Unternehmen kaputt machen. Eine Kolumne.

Sprengers Spitzen

Gegen die Altersdiskriminierung am Arbeitsmarkt

Mit dem Alter nimmt die Leistungsfähigkeit ab, so die gängige These. Beweisen lässt sie sich nicht – im Gegenteil. Eine Kolumne.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Der Ware Wert

Im Kollegenkreis pochen viele auf Wertschätzung – und vergessen dabei, dass sie sich diese verdienen müssen. Eine Kolumne.

von Reinhard Sprenger
Führungskräfte

Weibliche Chefs mit viel Empathie – ist ihre Führung grundsätzlich gut?

Oft heißt es, Frauen seien empathischer – und deshalb die besseren Chefs. Doch ganz so einfach ist die Sache nicht. Eine Kolumne.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Die Klagen über den Fachkräftemangel sind oft nur eine Ausrede

Alle klagen über fehlende Fachkräfte. Ein Ausweg: gar nicht erst nach ihnen suchen – und statt auf Wachstum auf Konzentration setzen.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Halten Sie Ihren Lohn geheim!

Im Sinne der Gerechtigkeit fordern viele, Gehälter offenzulegen. Das ist nicht nur heuchlerisch. Es schadet auch den Unternehmen. Eine Kolumne.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Die unterschätzte Fähigkeit zur Kurskorrektur

Um erfolgreich durch die komplexe Arbeitswelt zu navigieren, braucht es grundlegende Kompetenzen. Auch die, mal den Kurs zu korrigieren. Eine Kolumne.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Ein Meister ist, wer übt

Wer in Unternehmen lebenslanges Lernen predigt, meint oft etwas anderes: nämlich Anpassung. Und verfehlt so oft ein ehrenhaftes Ziel. Eine Kolumne.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Wen du festhältst, der flieht

Viele Unternehmen wollen ihre Mitarbeiter stärker binden. Ihr Bemühen wird scheitern – weil schon die Zielsetzung die Falsche ist.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Fremd in der eigenen Firma

Es war schon immer fraglich, ob das Leistungsprinzip über den Aufstieg entscheidet. Aber wollen wir Leistung wirklich durch Identität ersetzen? Eine Kolumne.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Warum viele Manager das Thema Agilität völlig falsch angehen

Viele Unternehmen wollen agiler arbeiten. Und stehen sich dabei im Weg, weil es ihnen nicht gelingt, alte Hierarchien zu überwinden.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Beugt euch nicht der Gen Z!

Junge Mitarbeiter stellen enorme Forderungen. Statt diese blind zu erfüllen, sollten Manager das Wesen eines Unternehmens besser erklären.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Die Geschichte von Management-Ratgebern ist eine Geschichte der Übertreibungen

Ratgeberliteratur vereinfacht die Realitäten des Managements radikal. Und kann trotzdem, vielleicht auch gerade deshalb, hilfreich sein.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Steigen Sie in den Heißluftballon!

Ein Neuanfang mitten im Leben ist kein Ding der Unmöglichkeit. Aber alles andere als einfach. Eine kleine Anleitung.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Rettet eure Selbstachtung!

Auch die besten Manager verpassen oft den Moment für einen würdevollen Abgang – und ruinieren so das Bild ihrer ganzen Karriere.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Streit gehört nicht in E-Mails

Immer stärker dominiert schriftliche Kommunikation den Joballtag – und zerstört so Kreativität, verhindert Kompromisse.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Chief of Beruhigung

Von Ethikvorstand bis Feelgood-Manager: Weshalb entstehen überall Posten, deren einziger Zweck es ist, allen ein gutes Gefühl zu geben?

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Vernunft sticht Gesinnung – auch im Krieg

Viele Unternehmen sind derzeit verunsichert, wie sie mit Russland umgehen sollen. Dabei gibt es ein paar einfache Orientierungspunkte.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Neue alte Normalität

Eine Krise scheint sich an die nächste zu reihen. Wirklich? Das, was uns besonders vorkommt, ist der historische Normalzustand.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Die Zeit der klaren Ansagen geht dem Ende entgegen

So viel ist klar: In einer dynamischen Welt kommen Unternehmen mit starren Regeln nicht weit. Aber wie machen wir es besser?

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Erfolge sind glückliche Singularitäten

Wer es weit im Leben bringt, verdankt dies vor allem Zufällen. Als Ratgeber sind die Erfolgreichen deshalb völlig ungeeignet.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Martin Luther King hatte Recht

Viele Unternehmen legen Wert auf Diversität – und riskieren damit paradoxerweise zu verlieren, was sie so dringend brauchen: einen Gemeinschaftssinn.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Wir machen die Dusche an – und stellen die anderen drunter

Zentral oder dezentral? Diese Frage gehört zu den Wiedergängern von Politik und Management. Es gibt gute Gründe für mehr Freiheiten.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Zuerst der Kunde, dann Kuscheln

Mitarbeiter sind vor allem Mittel zum Ziele der Kundenbeglückung. Wer ihre Zufriedenheit zum Selbstzweck erhebt, wird untergehen.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Nonsens aus Angst vor dem Shitstorm

Viele Firmen achten darauf, im Netz bloß keine Interessensgruppe zu verärgern. Und vergessen, um wen es ihnen gehen sollte: die Kunden.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Macht Frauen nicht klein!

Die Frauenquote suggeriert Gleichberechtigung. Doch tatsächlich drängt die Quote Frauen in die Opferrolle – und hemmt damit ihre Anerkennung.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Sehnsucht nach der Schneekugel

Viele Firmen beschwören eine eigene Kultur. Meist verbirgt sich dahinter ein gefährlicher Wunsch: möglichst nichts zu ändern.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Obacht vor trojanischen Dukateneseln

Angestellte und Chefs sind sich einig: Arbeit von zu Hause sollte zur Regel werden. Die verheerenden Folgen werden noch zu besichtigen sein.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Gemeinsame Furcht belebt

Die nicht endenden Coronahilfen ruinieren schleichend die Managementkultur im Land. Denn zu viel Sicherheit macht die Menschen träge.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Das Büro stiftet Identität

Weniger Pendelei, weniger Möbelfriedhöfe. Es hat seine Vorzüge, wenn alle im Homeoffice arbeiten. Aber auch einen entscheidenden Nachteil.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Gegen den virologischen Imperativ

Führung zieht ihre Existenzberechtigung aus Krisen. Zahlen und Daten sind hilfreich. Wer sich nur davon leiten lässt, provoziert grobe Fehler.

von Reinhard Sprenger
Nachruf auf Jack Welch

Wetterfahne des Shareholdervalue

Jack Welch trug den Titel Jahrhundertmanager zu Recht. Dennoch hat sich seine Führungsphilosophie längst überlebt.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Mütter machen den Unterschied

Schlicht, weil es sich betriebswirtschaftlich lohnt: Unternehmen sollten die unterschätzte Managementressource Mütter stärker nutzen.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Die Kunst der schöpferischen Verhinderung

Warum es oftmals besser ist, etwas nicht zu tun – als immer wieder übereifrig etwas Neues hinzuzufügen.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Oben ohne, zumindest ein bisschen

Immer mehr Unternehmen propagieren ein Management ohne klassische Hierarchien. Und überfordern sich damit selbst.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Die Frage nach Sinn und Unsinn

Einst reichte es, Waren zu produzieren und Kunden zu bedienen. Heute zielen Unternehmen mindestens auf die Weltrettung. Wie anmaßend!

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Die Bonus-Lüge

Wer Menschen nur mit Geld motiviert, degradiert sie zu Reiz-Reaktions-Automaten. „Incentives“ untergraben unseren Sinn für die Freiheit.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Warum Gehälter geheim bleiben sollten

Kein Unternehmen sollte alle Gehälter offenlegen – denn letztlich hat die Geheimniskrämerei mehr Vor- als Nachteile.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Der Chef muss ein guter Gastgeber sein

Hierarchie? Schnee von gestern! Führung wird anspruchsvoller. Gefragt sind Persönlichkeiten, die ihre Position nicht als Ego-Prothese brauchen.

von Reinhard Sprenger
Führung

Diven raus, Dialog rein

Digitalisierung bedeutet, dass sich Menschen aufs Wesentliche konzentrieren. Doch dafür müssen sich Manager bisweilen von Angestellten trennen. Ein Vorabdruck aus dem neuen Buch von Reinhard Sprenger.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Die Feminisierung der Männer

Machogehabe braucht niemand. Aber genauso sinnlos ist es, Männern weibliche Verhaltensweisen anzutrainieren.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Der Mythos der Fehlerkultur

Moderne Manager behaupten, dass ihre Angestellten auch Fehler machen dürfen. In Wahrheit führt der Begriff in die Irre.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Familienunternehmen vom Aussterben bedroht

Familienunternehmen sind eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft. Noch. Denn sie leiden häufig unter ihrem eigenen Erfolgsmodell. Warum Familienunternehmen mit Problemen zu kämpfen haben. Das Dilemma der Dynastien.

von Reinhard Sprenger
Sprengers Spitzen

Unternehmen suchen Mittelmaß statt Persönlichkeit

In Assessment Centern und bei Vorstellungsgesprächen hat Erfolg, wer nicht auffällt. Mainstream ist gefragt, Unternehmen bestrafen anscheinend Bewerber mit Individualität. Das wird sich eines Tages rächen.

von Reinhard Sprenger
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