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Themenschwerpunkt

P&R

Im Insolvenzverfahren des Containervermittlers P&R bangen rund 54.000 Anleger um ihr Erspartes. Etwa 3,5 Milliarden Euro haben Anleger in das Unternehmen investiert. Was Betroffene des Anlegerskandals wissen sollten.

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Negativzinsen auf Kosten der Gläubiger „Wir können dabei zusehen, wie das Geld weniger wird“

Bei Unternehmenspleiten erhalten Gläubiger jetzt noch weniger Geld. Wegen der Negativzinsen fließen bei Großinsolvenzen zum Teil Millionenbeträge an die Banken.
von Henryk Hielscher

BörsenWoche 316 Grünes Licht für die Hausse

Die Aktienmärkte hatten es schon vorweggenommen, jetzt reichen Unternehmen starke Geschäftszahlen nach. Wie lange bleibt die Hausse erhalten?
von Georg Buschmann

Schiffs- und Containerinvestments „Nur die schlechten Schiffe landen bei Privatanlegern“

Die anziehende Konjunktur befeuert die Schiffsfahrt, vor allem Container sind knapp und teuer. Leidgeplagte Schiffs- und Containerinvestoren haben davon aber wenig, sagt Branchenexperte Stefan Loipfinger.
Interview von Niklas Hoyer

Insolvenz Abschlagszahlung für geprellte P&R-Gläubiger steht bevor

Zahlreiche betrogene Privatanleger der Containerfirma bekommen erstmals Geld zurück. Die Staatsanwaltschaft sieht „Merkmale eines Schneeballsystems“.

Zu wenige Schifffahrtscontainer Wer verdient am Containermangel?

Der Container ist die wichtigste Verpackung der Welt. In der Coronakrise gab es plötzlich einen Engpass, die Blockade des Suezkanals hat das noch verschlimmert. Wie risikoaffine Anleger dennoch profitieren könnten.
von Jacqueline Goebel und Anton Riedl

Anlegeranwalt Klaus Seimetz „Gold macht es Betrügern einfacher“

Anleger des hessischen Goldhändlers PIM Gold wurden offenbar um drei Tonnen Gold geprellt. Am Dienstag startet der Prozess. Anlegeranwalt Klaus Seimetz erklärt, was der Prozess für Anleger bedeutet.
Interview von Andreas Macho

Insolvenzverfahren P&R-Gläubiger könnten erstmals Geld bekommen

Die Gläubiger fordern Milliarden von Euro. P&R hatte Beteiligungen an 1,6 Millionen Containern verkauft, von denen nur ein Drittel existierte.

Anlegerschutz Alle müssen haften – außer dem Staat?

Im Wirecard-Skandal fühlen sich Anleger auch vom Staat allein gelassen, etwa von der Finanzaufsicht BaFin. Einige pochen nun auf Staatshaftung. Doch dieser Versuch scheiterte schon oft.
von Niklas Hoyer

Parallelen zu Wirecard? Die größten Bilanzskandale und das Versagen der Wirtschaftsprüfer

Wenn Wirtschaftsprüfer nicht richtig prüfen, bleiben Betrugsfälle oft über Jahre unentdeckt. Jüngstes Beispiel: Wirecard. Ein Blick in die Historie zeigt, wie Anleger in den größten Börsenskandalen entschädigt wurden.
von Martin Gerth und Hannah Krolle

Karriere So machen Sie sich den Zufall zunutze

Viele Voraussetzungen, die den beruflichen Aufstieg leichter machen, scheinen reine Glückssache zu sein. Mit diesen Tipps gelingt die Karriere trotzdem.
von Jan Guldner
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WirtschaftsWoche

Nr. 42 vom 15.10.2021

Die China-Falle

Dax-Konzerne sind vom chinesischen Markt abhängig wie nie. Jetzt zwingt Peking sie zu immer mehr Wertschöpfung im Inland – und reguliert die Wirtschaft mit ungekannter Härte. Dahinter steht ein Plan.

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