Tech ist nicht gleich Tech. Das musste der Chiphersteller Freescale bei seinem Börsengang erfahren. Ohne Web-2.0-Story schaffte es das Unternehmen nur mit Mühe an die Börse. Um beim Börsenstart überhaupt Käufer für die Aktien zu bekommen, musste der US-Chiphersteller deutliche Abstriche beim Preis machen. Die hinter Freescale stehenden Finanzinvestoren verschleuderten die Papiere zum Stückpreis von 18 Dollar - das ist gerade mal die Hälfte dessen, was sie vor Jahren selbst bezahlt hatten. Dementsprechend blickte Freescale-Chef Rich Beyer (Foto: Rechts) drein. Insgesamt nahm das Unternehmen bei dem Börsengang 783 Millionen Dollar ein, ursprünglich sollten es 1,15 Milliarden Dollar werden. Foto: dapd