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Kommentare zu: Bei Fälschung entlassen!

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7 Kommentare
  • 03.03.2011, 17:45 UhrHeiner

    Was die Problematik mit zu Guttenberg zu tun hat, verstehe ich nicht! Frau Merkel hat immer betont, dass sie zG nicht wegen seines Doktortitels zum Minister berufen hat. Und dass er mehr Qualität hat, als der Opposition und selbst einigen Parteifreunden lieb ist, hat er auch gezeigt. Die meinsten bürger haben ja bis zur Affäre nicht einmal gewußt, dass zG einen Doktortitel besitzt. Geprahlt hat er damit jedenfalls nicht.
    Dass es bei der Einstellung und täglichen Arbeit vor allem auf die Qualifikation ankommt, ist doch jedem klar. Wer hier also lügt und sich so qualifizierter darstellt als er ist, muss zurecht mit einer Kündigung rechnen ist.
    Wie gesagt, die Problematik kann man ganz ohne zG-bezug diskutieren.

  • 05.03.2011, 23:19 Uhrxxx

    Es wird viel zuviel geschiss um die " Übermenschen" gemacht. Heut leben, morgen tot. So ist das Leben.

  • 05.05.2011, 16:31 UhrMethusalem

    Maskerade, Fassaden- und Kulissenschieberei hat schon immer gut in der Politik- und Medienwelt funktioniert. Wir wollen diese Formate haben, ansonsten würdenn sie sich nicht so gut verkaufen.

  • 05.11.2012, 02:05 UhrOliver_Lau

    Ich habe das Problem, dass jemand vor 13 Jahren eine Bewerbung an meinen ehemaligen Arbeitgeber gefälscht hat und eine Bekannte mich bezichtigt hat ihre Unterschrift gefälscht zu haben. Siehe hier:

    http://unterschriftenfaelschung.blog.com/maren-schunke-sven-zimmerbeutel-dirk-heinemeier-oliver-lau/

    Dazu reichte sie die gefälschte Bewerbung ein. Jetzt wo ich das Bewerbungsschreiben das erste mal in Naturar in Ruhe sehe und lese, merke ich erst, dass das Schreiben gefälscht war. Ich musste damals die ganzen Rechtsberatungskosten usw. verauslagen. Kann das nicht sonderlich witzig finden, da die Beschuldigung auch noch mit einer falschen Verdächtigung einher ging.

    • 05.11.2012, 02:18 UhrAchillis

      Ja, habe ich gelesen. Zunächst ist das falsche Verdächtigung. Die Schunke hättest du gleich anzeigen müssen. Da es um Urkundenfälschung i. V. m. Totschlag und Mord geht und Vergiftungen vorliegen, ist das Beihilfe zum Mord. Das verjährt nicht. Verdunklung durch Falschaussage, damit der Täter nicht ermittelt werden kann und das Opfer neben der Ermittlung einen Schaden erleidet. Das ist natürlich nicht sehr lustig. Kannst die Frau auch jetzt noch anzeigen, da die Angelegenheit auch heimtückisch ist und damit ein Mordmerkmal. Man muss bei der Polizei nicht damit rechnen falsch verdächtigt zu werden. Nächstes Mal bitte gleich die Akte anfordern und den Vorgang besichtigen. Dann passiert sowas nicht.

  • 08.02.2013, 01:00 UhrPequod

    So kann das Thema ja noch ausgeweitet werden, wenn Annette
    in einer Verzweiflungstat, Angela der Mitwisserschaft be-
    schuldigt, falls sie entlassen werden sollte.
    Was dann liebe Freunde?

  • 09.02.2013, 13:06 UhrSchreiber

    Wahnsinn! RAUS! Was ist den hier los? Betrüger müssen in das Gefängniss! Wo ist der gesunde Menschencverstand geblieben? EHRE ? VORBILD für die KINDER? Bitte aufwachen!!! Wie soll ich meinen Kindern WERTE vermitteln, wenn so was öffentlich weichgewaschen wird?

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