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16.05.2013

Chefbüros: Ein Blick auf die Schreibtische der Macht

Diese Bildergalerie gibt Ihnen einen Einblick in die Büros der Top-Manager Deutschlands. Heute sind wir zu Gast bei Susanne Rumbler, Geschäftsführerin von Beauté Prestige International.

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Björn Dahler, Geschäftsführer des Maklers Dahler & Company Quelle: Arne Weychardt für WirtschaftsWoche
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Björn Dahler, Geschäftsführer des Maklers Dahler & Company
"Ich mag’s auch im Büro ein wenig wohnlich", begründet Björn Dahler, 54, den Stil seines Arbeitszimmers: eine braune Grastapete an der Wand hinter dem Schreibtisch, eine schwarze Schrankwand samt Fernsehschirm gegenüber und Gardinen an den Fenstern. Ein bisschen Geschäftssinn steckt auch hinter der Einrichtung. "Wir wollen unseren Kunden auch zeigen, wofür wir stehen", sagt Dahler. Gemeinsam mit seiner Frau Kirsten hat er das Immobilienunternehmen Dahler & Company vor 20 Jahren aufgebaut, heute unterhält es 39 Büros in Deutschland, Österreich und Spanien, entwickelt Immobilienprojekte, investiert in Häuser und vermittelt Luxusobjekte. Die Zentrale steht in der Hamburger Hafencity, ein Geschäfts- und Bürohaus, das Dahler selbst konzipiert hat. Seit zwei Jahren residiert er hier im zweiten Stock, im Büro nebenan arbeitet seine Frau als Co-Geschäftsführerin, eine Glastüre verbindet die beiden Räume – oder trennt sie, je nach Laune. Das Bild an der Grastapete zeigt New York. "Das Musterbeispiel einer pulsierenden Stadt", sagt Dahler. Er selbst ist Norddeutschland treu geblieben, in Bremen geboren, in der Region aufgewachsen, in Hamburg Jura studiert und heute in der Nordheide vor den Toren Hamburgs daheim. "Auch wegen der Pferde", erklärt Dahler. Drei hält er sich noch. Als Jugendlicher war er Europameister im Dressurreiten, aber heute reiten meist seine Kinder. Dahler spielt ein wenig Golf. Fit hält er sich mit "Kraftübungen, Laufband und Fahrrad". Das sei "Disziplin, aber kein Spaß". Der Schreibtisch ist papierfrei. "Ich mag es gerne aufgeräumt", sagt Dahler, "dann kann ich klarer denken."
(Text: Hermann Olbermann)

Bild: Arne Weychardt für WirtschaftsWoche
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