Intagia: Chaos entwirrt, Geld gespart

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Intagia: Chaos entwirrt, Geld gespart

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Christian Schauss, Thomas Jurisch (beide Intargia), Robert Kuhn, Silke Weißenborn (beide Uni Kassel, von links)

Zusammengestückelte IT-Systeme sind ein an Hochschulen oft beklagtes Übel – das Präsidium der Universität Kassel wollte mit diesem scheinbar gesetzmäßigen Missstand aufräumen.

Das Ziel von Universitätskanzler Robert Kuhn: Das Rechenzentrum der Hochschule und die Verwaltungsdatenverarbeitung sollten zu einem „kundenorientierten IT-Servicezentrum“ für die verschiedenen Fachbereiche und die Verwaltung zusammengelegt werden.

Auf dem Papier war der Schritt schnell vollzogen – faktisch passierte neun Monate lang nichts. Bis Kassels Uni-Kanzler Kuhn auf Empfehlung die Berater von Intargia engagierte. Deren Aufgabe: die beiden bislang getrennten Bereiche mit insgesamt 54 Mitarbeitern zu einer Einheit zusammenzuschweißen.

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„Die Begeisterung war mäßig“, erinnert sich Projektleiter Thomas Jurisch, geschäftsführender Gesellschafter bei Intargia, an die Anfänge des ehrgeizigen, zwei Jahre dauernden Projekts.

Um der Belegschaft den umfangreichen Umbau schmackhaft zu machen, organisierte Jurisch ein „Change Team“ aus sieben Uni-Mitarbeitern, das die Organisation des künftigen IT-Servicezentrums mitbestimmen konnten. Das Ergebnis des Schulterschlusses mit Kanzler, Personalvertretung und Berater: Bestnoten für Analyse, Moderation und Ergebnis. „Allein hätten wir in dieser Tiefe nicht etwas komplett Neues aufsetzen können“, sagt Silke Weißenborn, Personalleiterin der Universität.

Davon profitiert auch sie: Streikte früher der Drucker, hing es vom „guten Draht zu Leuten im Rechenzentrum ab“, wie schnell ihr geholfen wurde. Jetzt erreicht sie unter einer Servicenummer den für sie zuständigen Ansprechpartner, der ihr Anliegen direkt an den richtigen Fachmann weitergibt.

Und Geld spart die Universität Kassel langfristig obendrein mit dem organisatorischen Umbau: „Standardisierte, zentrale Systeme mit professionellen Strukturen“, sagt Intargia-Berater Jurisch, „sind immer günstiger als dezentrale.“

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