Deutsche Bank: Wetten gegen das Krisenkind erhöht

Deutsche Bank: Wetten gegen das Krisenkind erhöht

, aktualisiert 29. September 2016, 17:26 Uhr
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Marshall Wace erhöht seine Leerverkaufsposition.

Quelle:Handelsblatt Online

Marshall Wace erhöht seine Leeverkaufsposition gegen die Deutsche Bank. Bereits in den vergangenen Tagen hatte der britische Hedgefonds in diese Richtung gehandelt. Doch er ist nicht der einzige.

Für die krisengeschüttelte Deutsche Bank war es auf dem Aktienmarkt ein äußerst undankbarer Septembermonat. Zwar gingen die Papiere von Deutschlands größtem Geldhaus in den vergangenen Tagen leicht ins Plus – auf Monatssicht jedoch steht ein dickes Minus von fast 15 Prozent.

Außerdem erhöhen zum Monatsende zwei Leerverkäufer ihre Wette gegen die Bank. Der britische Hedgefonds Marshall Wace setzt gerne im großen Stil auf Leerverkäufe („Short“), um von schwachen Kursentwicklungen einzelner Titel zu profitieren – nicht nur bei der Deutschen Bank. In den vergangenen Tagen hat der Hedgefonds seine Short-Position zunächst auf 0,99 und später auf 1,03 Prozent erhöht. Damit wettet er nunmehr 14,2 Millionen Papiere gegen die Deutsche Bank.

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Außerdem hat AQR Capital Management eine Netto-Leerverkaufsposition eröffnet. AQR wettet 0,5 Prozent der Aktien – rund 6,8 Millionen – gegen die Bank. Derzeit notieren die Papiere bei 10,88 Euro.

Quelle:  Handelsblatt Online
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