Devisen: US-Arbeitsmarkt macht dem Euro zu schaffen

Devisen: US-Arbeitsmarkt macht dem Euro zu schaffen

, aktualisiert 10. August 2017, 08:35 Uhr
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Daten aus den USA wirken sich auf die europäische Gemeinschaftswährung aus.

Quelle:Handelsblatt Online

Die überraschend starken Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt stützen den US-Dollar und belasten den Euro. Der Kurs der Gemeinschaftswährung sinkt. Auch der südkoreanische Won ist unter Druck.

FrankfurtDer Kurs des Euro ist am Donnerstag gesunken. Nach Einschätzung von Experten wird der US-Dollar weiter durch überraschend starke Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt gestützt, was den Euro im Gegenzug belastet. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1732 Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,1731 Dollar festgesetzt.

Weiter kräftige Kursverluste gab es am Morgen beim Südkoreanischen Won. Im Konflikt zwischen Nordkorea und den USA haben beide Seiten ihre Kriegsrhetorik verschärft. Seit Mittwochmorgen hat der Won im Handel mit dem US-Dollar mittlerweile fast zwei Prozent an Wert verloren.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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