SNB-Vize Zurbrügg: Schweizer Notenbank will weiter in Devisenmarkt eingreifen

SNB-Vize Zurbrügg: Schweizer Notenbank will weiter in Devisenmarkt eingreifen

, aktualisiert 16. November 2016, 14:22 Uhr
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SNB-Vizepräsident Fritz Zurbrügg hält Interventionen am Devisenmarkt für wichtig.

Quelle:Handelsblatt Online

Die Schweizerische Nationalbank hält Eingriffe in den Devisenmarkt für immer wichtiger. Die Maßnahmen hätten die Stellung des Franken im Zuge der Finanz- und Schuldenkrise in der Euro-Zone gestärkt.

LondonSeit dem Ausbruch der Finanzkrise und der Schuldenkrise in der Euro-Zone sind für die Schweizerische Nationalbank (SNB) Interventionen am Devisenmarkt zusehends wichtiger geworden. Diese Ereignisse hätten die Stellung des Frankens als „sicherer Hafen“ gestärkt. SNB-Vizepräsident Fritz Zurbrügg bekräftigte am Mittwoch auf einer Konferenz in London die Bereitschaft der SNB zu Eingriffen. „Wir haben ein Mandat: Preisstabilität sicherzustellen“, sagte Zurbrügg. „Und wir haben in der Vergangenheit bewiesen, dass wir tun was nötig ist, um das zu erfüllen.“

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Quelle:  Handelsblatt Online
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