Die robuste Verfassung des amerikanischen Aktienmarkts hilft europäischen Aktien wieder aus dem Tief – zunächst...
Die Gewinne bei den Energie-Multis Exxon und Shell sprudeln angesichts von Rückgängen bei Produktion und Ölpreisen nicht mehr ganz so üppig wie zuletzt. Für Milliardengewinne reicht es dennoch.
Auch der britisch-niederländische Ölkonzern Shell litt unter den Preissenkungen beim Erdöl und Erdgas.
Der Überschuss auf Basis fortlaufender Kosten fiel um 15 Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar. Als Nettogewinn wies Shell aber 7,14 Milliarden Dollar (5,5 Mrd Euro) aus, ein Plus von 2,3 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Der Zuwachs stammt vor allem vom Geschäft mit Flüssig-Erdgas (Liquefied Natural Gas, LNG), dessen Absatz dank des australischen LNG-Projkets Pluto auf fast fünf Millionen Tonnen zulegte. Vorstandschef Peter Voser sagte, die Zahlen seien ein „Fortschritt in einem schwierigen Marktumfeld“.
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Charts : Die Leiden der Ölmultis