Klassische Sparbücher auflösen
Laut Bundesbank-Statistik liegen mehr als 500 Milliarden Euro auf Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist – also dem klassischen Sparbuch. Diese Form des Geld-Hortens hat aber gleich zwei gravierende Nachteile. Erstens die Kündigungsfrist von drei Monaten, die den schnellen Zugriff auf das Geld erschwert. Zweitens die für eine derart unflexible Sparvariante schwache Verzinsung von etwa 0,5 Prozent. Da bieten gute Tagesgeldkonten dem Sparer deutlich mehr.