Großbritannien: Immobilienpreise steigen nicht mehr

Großbritannien: Immobilienpreise steigen nicht mehr

, aktualisiert 09. November 2017, 08:58 Uhr
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Der britische Immobilienmarkt hat sich bereits seit dem Brexit-Votum im vergangenen Jahr merklich abgekühlt.

Quelle:Handelsblatt Online

Die britischen Immobilienpreise stagnieren. Gründe sind der Brexit und die jüngste Leitzinserhöhung. Die Entwicklung verläuft dabei allerdings unterschiedlich. Nicht in allen Landesteilen herrscht derselbe Trend.

LondonAngesichts des Brexits und der jüngsten Leitzinserhöhung steigen die Immobilienpreise in Großbritannien nicht mehr. Der Index für das gesamte Königreich fiel im Oktober auf +1, wie die Gutachtervereinigung Rics am Donnerstag mitteilte. Dies signalisiert stabile Preise. Von Reuters befragte Analysten hatten dagegen mit einem Wert von +4 gerechnet. Der Statistik zufolge verbilligten sich in London Häuser so stark wie seit 2009 nicht mehr.

Der britische Immobilienmarkt hat sich bereits seit dem Brexit-Votum im vergangenen Jahr merklich abgekühlt. Die Entwicklung verläuft dabei allerdings unterschiedlich: Während die Preise in Südostengland zurückgehen, stiegen sie den Experten zufolge in Nordwestengland, Wales, Schottland und Nordirland weiter.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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