Immobilien: Geschäft mit US-Eigenheimen zieht an

Immobilien: Geschäft mit US-Eigenheimen zieht an

, aktualisiert 23. Juni 2017, 18:06 Uhr
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Ökonomen hatten mit einem Plus von 5,4 Prozent gerechnet.

Quelle:Handelsblatt Online

Das Geschäft mit Eigenheimen hat in den USA im Mai wieder angezogen. Das Handelsministerium hat dazu neue Zahlen veröffentlicht. Demnach Stieg die Zahl der verkauften Neubauten um 2,9 Prozent im vergleich zum Vormonat.

WashingtonIn den USA hat das Geschäft mit Eigenheimen im Mai angezogen. Die Zahl der verkauften Neubauten stieg um 2,9 Prozent zum Vormonat auf eine Jahresrate von 610.000 Einheiten, wie das Handelsministerium am Freitag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten zwar mit einem Plus von 5,4 Prozent gerechnet. Doch wurden die Vormonatszahlen nun revidiert: Im April war die Nachfrage demnach nur um 7,9 Prozent und nicht wie zunächst geschätzt um 11,4 Prozent eingebrochen. Im Mittel kostete ein Haus im Mai 345.800 Dollar. Im April waren es nur 310.200 Dollar.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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