Griechenland: Einigung mit Geldgebern wird vorangetrieben

Griechenland: Einigung mit Geldgebern wird vorangetrieben

, aktualisiert 29. März 2017, 15:15 Uhr
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Für neues Geld muss weiter eingespart werden.

Quelle:Handelsblatt Online

Für weitere Staatshilfen muss Griechenland zusätzliche Einsparungen vornehmen. Damit die internationalen Geldgeber positiv gestimmt werden, wurden sich nun die Pensionsausgaben und der Steuerfreibetrag vorgenommen.

AthenGriechenland kommt Insidern zufolge in den seit Wochen stockenden Verhandlungen mit seinen internationalen Geldgebern voran. Beide Seiten hätten sich auf Arbeitsmarktreformen und Ausgabenkürzungen verständigt, sagten zwei mit den Gesprächen vertraute Personen am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Demnach wolle Griechenland die Pensionsausgaben 2019 um bis zu ein Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) drücken. Der Steuerfreibetrag soll auf 6000 Euro gesenkt werden, was ebenfalls ein Prozent des BIP an Einsparungen bringen könnte. Die Einigung auf ein Reformpaket ist Voraussetzung dafür, dass Griechenland weiteres Geld aus dem bis Sommer 2018 laufenden Hilfsprogramm seiner Euro-Partner erhält.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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