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30.10.2012

Hurrican Sandy: Wie groß der Schaden wirklich ist

Über 16 271 Flüge gestrichene Flüge, mögliche Gesamtschäden in Höhe von 50 Milliarden Dollar: Der Wirbelsturm "Sandy" hat in dem Nordosten der Vereinigten Staaten Spuren der Zerstörung hinterlassen. Der Strom fiel aus, es regnete - und schneite.

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New Jersey: Ein Mann verzweifelt wegen der Zerstörung, die der Wirbelsturm "Sandy" hinterlassen hat. „Sandy“ hat den Flugverkehr in Teilen der USA und bis nach Übersee lahmgelegt. Seit Samstag seien 16 271 Flüge ausgefallen, berichtete das Flugportal Flightstats.  Die meisten Ausfälle gab es demnach am Montag, als der Sturm über die Ostküste hinwegfegte.Zudem könnte der Wirbelsturm im Nordosten der USA nach Schätzungen des Informationsdienstes IHS Global Insight einen wirtschaftlichen Gesamtschaden in Höhe von bis zu 50 Milliarden Dollar (38,7 Milliarden Euro) verursachen. Die Analysten rechneten mit direkten Schäden von rund 20 Milliarden Dollar und Gewinneinbußen von bis zu 30 Milliarden Dollar. Nach Auffassung von Ökonomen dürfte der Sturm der Volkswirtschaft der USA langfristig allerdings keinen weiteren Schaden zufügen."Es gibt keinen Grund zu glauben, dass der Hurrikan der bereits schleppenden Wirtschaft die Beine wegtritt", sagte die Chefökonomin der TD Bank, Beata Caranci, am Dienstag. Vielmehr dürften Investitionen in Reparatur und Wiederaufbau nach dem Sturm die entgangenen Umsätze ausgleichen. (Quelle: dpa&dapd) Quelle: dapd
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New Jersey: Ein Mann verzweifelt wegen der Zerstörung, die der Wirbelsturm "Sandy" hinterlassen hat.

„Sandy“ hat den Flugverkehr in Teilen der USA und bis nach Übersee lahmgelegt. Seit Samstag seien 16 271 Flüge ausgefallen, berichtete das Flugportal Flightstats. Die meisten Ausfälle gab es demnach am Montag, als der Sturm über die Ostküste hinwegfegte.

Zudem könnte der Wirbelsturm im Nordosten der USA nach Schätzungen des Informationsdienstes IHS Global Insight einen wirtschaftlichen Gesamtschaden in Höhe von bis zu 50 Milliarden Dollar (38,7 Milliarden Euro) verursachen. Die Analysten rechneten mit direkten Schäden von rund 20 Milliarden Dollar und Gewinneinbußen von bis zu 30 Milliarden Dollar. Nach Auffassung von Ökonomen dürfte der Sturm der Volkswirtschaft der USA langfristig allerdings keinen weiteren Schaden zufügen.

"Es gibt keinen Grund zu glauben, dass der Hurrikan der bereits schleppenden Wirtschaft die Beine wegtritt", sagte die Chefökonomin der TD Bank, Beata Caranci, am Dienstag. Vielmehr dürften Investitionen in Reparatur und Wiederaufbau nach dem Sturm die entgangenen Umsätze ausgleichen.
(Quelle: dpa&dapd)

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