AfD-Parteitag: Bundespolizei verstärkt Grenzkontrollen

AfD-Parteitag: Bundespolizei verstärkt Grenzkontrollen

, aktualisiert 21. April 2017, 09:00 Uhr
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Die Grenzkontrollen werden am Wochenende verstärkt. Die Bundespolizei befürchtet gewaltbereite Demonstranten aus Nachbarländern.

Quelle:Handelsblatt Online

Zum AfD-Parteitag in Köln werden am Wochenende zehntausende Demonstranten erwartet. Die Bundespolizei verstärkt die Grenzkontrollen, um die Anreise von „potenziellen Gewalttätern“ aus Nachbarländern zu verhindern.

KölnMit Blick auf den AfD-Bundesparteitag am Wochenende in Köln intensiviert die Bundespolizei ihre Grenzkontrollen. Der Einsatz werde in enger Abstimmung mit den Nachbarländern erfolgen, zitiert die „Heilbronner Stimme“ (Freitag) eine Sprecherin der zuständigen Bundespolizeidirektion St. Augustin bei Bonn. Hintergrund sind demnach etwa Befürchtungen, dass gewaltbereite Demonstranten aus Nachbarländern wie Belgien oder den Niederlanden anreisen könnten.

In Köln werden am Wochenende Zehntausende Demonstranten gegen den AfD-Parteitag erwartet. Die Polizei hatte am Mittwoch gewarnt, dass sich unter die Teilnehmer auch linksextreme Gewalttäter mischen könnten. Dem Bericht zufolge wollen Bundespolizisten vor allem verstärkt Autos und Züge kontrollieren. Beamte seien verdeckt und offen im Einsatz. „Potenzielle Gewalttäter werden nicht ins Land gelassen“, sagte die Sprecherin. Zur Dauer des Einsatzes hieß es, die Bundespolizei werde frühzeitig damit beginnen, die Überwachung zu verstärken.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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