Deutschlands beste Städte: Die Methodik hinter dem Städteranking

Deutschlands beste Städte: Die Methodik hinter dem Städteranking

von Bert Losse

Das Städteranking von WirtschaftsWoche, ImmobilienScout24 und der IW Consult Köln ist der umfangreichste Kommunencheck in Deutschland. Wie das Ranking zustande kommt.

Untersucht wurden alle kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern (insgesamt 70). Das Ranking besteht aus mehreren Teilen: Das Niveauranking vergleicht Ist-Werte ausgewählter Kennziffern, also zum Beispiel die aktuelle Zahl der Baugenehmigungen.

Das Dynamikranking betrachtet die Veränderungsraten in fünf zurückliegenden Jahren – also wie sich die Bauaktivitäten entwickelt haben. So lässt sich zeigen, welche Stadt sich unabhängig von ihrer ökonomischen Ausgangslage  nach oben bewegt.

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Die Bewertung erfolgt auf Basis von insgesamt 92 Einzelindikatoren (Niveau: 52, Dynamik: 40), die in vier unterschiedlich gewichtete Bereiche einfließen (Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstruktur, Immobilienmarkt, Lebensqualität). Die Gewichtung orientiert sich daran, wie stark die Indikatoren auf die Zielvariablen hohe Beschäftigung und hoher Wohlstand wirken.

Niveauranking 2017: Das sind die Gewinner

  • Methodik des Niveaurankings 2017

    Das Niveauranking vergleicht Ist-Werte ausgewählter Kennziffern, also zum Beispiel die aktuelle Zahl der Baugenehmigungen. Die Bewertung erfolgt auf Basis von insgesamt 52 Einzelindikatoren, die in vier unterschiedlich gewichtete Bereiche einfließen (Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstruktur, Immobilienmarkt, Lebensqualität). Die Gewichtung orientiert sich daran, wie stark die Indikatoren auf die Zielvariablen hohe Beschäftigung und hoher Wohlstand wirken. Die Zahlen sind gerundet, was zu gleicher Punktzahl bei unterschiedlichen Rängen führen kann. Aufgenommen wurden alle kreisfreien Städte ab 100.000 Einwohner und zwei Städteregionen beziehungsweise Stadtverbände (insgesamt 70).

    Details zur Methodik finden Sie hier

  • Rang 1

    StadtMünchen
    Punkte gesamt68,2
    Veränderung zum Vorjahr-
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt15,8 (1)
    Lebensqualität5,6 (4)
    Arbeitsmarkt25,4 (3)
    Wirtschaft21,4 (1)
  • Rang 2

    StadtIngolstadt
    Punkte gesamt64,7
    Veränderung zum Vorjahr+1
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt13,1 (5)
    Lebensqualität5,4 (11)
    Arbeitsmarkt25,6 (2)
    Wirtschaft20,6 (3)

  • Rang 3

    StadtStuttgart
    Punkte gesamt63,4
    Veränderung zum Vorjahr+2
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt13,2 (4)
    Lebensqualität5,5 (8)
    Arbeitsmarkt23,5 (8)
    Wirtschaft21,3 (2)

  • Rang 4

    StadtErlangen
    Punkte gesamt61,3
    Veränderung zum Vorjahr-2
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt11,4 (14)
    Lebensqualität5,9 (2)
    Arbeitsmarkt26,4 (1)
    Wirtschaft17,6 (8)

  • Rang 5

    StadtFrankfurt am Main
    Punkte gesamt60,9
    Veränderung zum Vorjahr-1
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt13,4 (3)
    Lebensqualität5,5 (7)
    Arbeitsmarkt21,5 (22)
    Wirtschaft20,5 (4)

Die Rangfolge ergibt sich aus einem Punktesystem, das auch relative Unterschiede berücksichtigt. Das bedeutet: Wer in einigen Bereichen knapp vorne liegt, in anderen jedoch weit hinten, belegt also eher hintere Ränge.

Niveauranking 2017: Das sind die Verlierer

  • Methodik des Niveaurankings 2017

    Das Niveauranking vergleicht Ist-Werte ausgewählter Kennziffern, also zum Beispiel die aktuelle Zahl der Baugenehmigungen. Die Bewertung erfolgt auf Basis von insgesamt 52 Einzelindikatoren, die in vier unterschiedlich gewichtete Bereiche einfließen (Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstruktur, Immobilienmarkt, Lebensqualität). Die Gewichtung orientiert sich daran, wie stark die Indikatoren auf die Zielvariablen hohe Beschäftigung und hoher Wohlstand wirken. Die Zahlen sind gerundet, was zu gleicher Punktzahl bei unterschiedlichen Rängen führen kann. Aufgenommen wurden alle kreisfreien Städte ab 100.000 Einwohner und zwei Städteregionen beziehungsweise Stadtverbände (insgesamt 70).

    Details zur Methodik finden Sie hier

  • Rang 70

    StadtGelsenkirchen
    Punkte gesamt36,6
    Veränderung zum Vorjahr-1
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt7,6 (68)
    Lebensqualität4,2 (70)
    Arbeitsmarkt12 (70)
    Wirtschaft12,8 (61)

  • Rang 69

    StadtHerne
    Punkte gesamt38,6
    Veränderung zum Vorjahr-1
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt7,7 (65)
    Lebensqualität4,3 (69)
    Arbeitsmarkt13,9 (69)
    Wirtschaft12,7 (64)

  • Rang 68

    StadtBremerhaven
    Punkte gesamt40,1
    Veränderung zum Vorjahr-1
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt7,9 (62)
    Lebensqualität4,9 (38)
    Arbeitsmarkt15,1 (68)
    Wirtschaft12,2 (69)

  • Rang 67

    StadtOberhausen
    Punkte gesamt40,4
    Veränderung zum Vorjahr-2
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt8 (60)
    Lebensqualität4,5 (64)
    Arbeitsmarkt15,4 (66)
    Wirtschaft12,6 (67)

  • Rang 66

    StadtDuisburg
    Punkte gesamt40,7
    Veränderung zum Vorjahr-
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt7,9 (63)
    Lebensqualität4,3 (68)
    Arbeitsmarkt15,3 (67)
    Wirtschaft13,2 (55)

Arbeitsmarkt (Gewichtung 40 Prozent): Arbeitsplatzversorgung, Beschäftigungsentwicklung, Anteil der hoch Qualifizierten, Jugendarbeitslosigkeit, Lehrstellen, Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss, Abiturquote, Beschäftigungsrate von Frauen, Arbeitslosen-und Beschäftigungsquote älterer Arbeitnehmer, Hartz-IV-Dichte.

Dynamikranking 2017: Das sind die Gewinner

  • Methodik des Dynamikrankings 2017

    Das Dynamikranking betrachtet die Veränderungsraten in fünf zurückliegenden Jahren – etwa, wie sich die Bauaktivitäten entwickelt haben. So lässt sich zeigen, welche Stadt sich unabhängig von ihrer ökonomischen Ausgangslage nach oben bewegt. Die Bewertung erfolgt auf Basis von insgesamt 40 Einzelindikatoren, die in vier unterschiedlich gewichtete Bereiche einfließen (Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstruktur, Immobilienmarkt, Lebensqualität). Die Gewichtung orientiert sich daran, wie stark die Indikatoren auf die Zielvariablen hohe Beschäftigung und hoher Wohlstand wirken. Die Zahlen sind gerundet, was zu gleicher Punktzahl bei unterschiedlichen Rängen führen kann. Aufgenommen wurden alle kreisfreien Städte ab 100.000 Einwohner und zwei Städteregionen beziehungsweise Stadtverbände (insgesamt 70).

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  • Rang 1

    StadtIngolstadt
    Punkte gesamt61,4
    Veränderung zum Vorjahr+1
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt13,3 (3)
    Lebensqualität4,7 (58)
    Arbeitsmarkt24,3 (4)
    Wirtschaft19 (1)

  • Rang 2

    StadtMünchen
    Punkte gesamt61,1
    Veränderung zum Vorjahr-1
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt12,7 (8)
    Lebensqualität4,7 (59)
    Arbeitsmarkt25,1 (1)
    Wirtschaft18,6 (4)

  • Rang 3

    StadtBerlin
    Punkte gesamt58,8
    Veränderung zum Vorjahr+6
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt13,8 (2)
    Lebensqualität4,6 (61)
    Arbeitsmarkt25 (2)
    Wirtschaft15,5 (26)

  • Rang 4 (punktgleich mit Rang 3)

    StadtWürzburg
    Punkte gesamt58,8
    Veränderung zum Vorjahr-1
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt13 (5)
    Lebensqualität5,3 (7)
    Arbeitsmarkt23,4 (7)
    Wirtschaft17,1 (11)

  • Rang 5

    StadtRegensburg
    Punkte gesamt58,1
    Veränderung zum Vorjahr-
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt9,8 (38)
    Lebensqualität5,3 (11)
    Arbeitsmarkt24,7 (3)
    Wirtschaft18,3 (5)

Wirtschaftsstruktur (Gewichtung 30 Prozent): Indikatoren unter anderem: Produktivität, BIP je Einwohner, Gründungsintensität, Insolvenzen, Arbeitskosten, kommunale Steuerkraft, Gewerbesteuerhebesätze, Patentanmeldungen, Jobs in wissensintensiven Dienstleistungen.

Immobilienmarkt (Gewichtung 20 Prozent) Zu den Indikatoren zählen: Zahl und Entwicklung der Baugenehmigungen, Mieten, Wohnungsneubau, Nachfrage nach Miet- und Eigentumswohnungen, Verhältnis von Miet- und Immobilienpreisen, Anteil der Wohnkosten am Einkommen. Hinweis: Hohe Mieten und Immobilienpreise werden als Attraktivitäts-Indikator positiv gewertet.

Dynamikranking 2017: Das sind die Verlierer

  • Methodik des Dynamikrankings 2017

    Das Dynamikranking betrachtet die Veränderungsraten in fünf zurückliegenden Jahren – etwa, wie sich die Bauaktivitäten entwickelt haben. So lässt sich zeigen, welche Stadt sich unabhängig von ihrer ökonomischen Ausgangslage nach oben bewegt. Die Bewertung erfolgt auf Basis von insgesamt 40 Einzelindikatoren, die in vier unterschiedlich gewichtete Bereiche einfließen (Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstruktur, Immobilienmarkt, Lebensqualität). Die Gewichtung orientiert sich daran, wie stark die Indikatoren auf die Zielvariablen hohe Beschäftigung und hoher Wohlstand wirken. Die Zahlen sind gerundet, was zu gleicher Punktzahl bei unterschiedlichen Rängen führen kann. Aufgenommen wurden alle kreisfreien Städte ab 100.000 Einwohner und zwei Städteregionen beziehungsweise Stadtverbände (insgesamt 70).

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  • Rang 70

    StadtSalzgitter
    Punkte gesamt39,9
    Veränderung zum Vorjahrkein Rang 2016
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt8,5 (59)
    Lebensqualität5,3 (5)
    Arbeitsmarkt15,2 (70)
    Wirtschaft10,8 (69)

  • Rang 69

    StadtGelsenkirchen
    Punkte gesamt41,6
    Veränderung zum Vorjahr-
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt7,8 (64)
    Lebensqualität5,1 (26)
    Arbeitsmarkt15,6 (69)
    Wirtschaft13 (63)

  • Rang 68

    StadtHerne
    Punkte gesamt42,1
    Veränderung zum Vorjahr-2
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt8,8 (54)
    Lebensqualität4,4 (67)
    Arbeitsmarkt16,4 (67)
    Wirtschaft12,5 (67)

  • Rang 67

    StadtHagen
    Punkte gesamt42,9
    Veränderung zum Vorjahr-8
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt7,7 (66)
    Lebensqualität5,1 (30)
    Arbeitsmarkt17,2 (62)
    Wirtschaft12,9 (65)

  • Rang 66

    StadtRemscheid
    Punkte gesamt43,2
    Veränderung zum Vorjahr-11
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Immobilienmarkt7,5 (70)
    Lebensqualität5,4 (4)
    Arbeitsmarkt17,2 (61)
    Wirtschaft13,2 (62)

Lebensqualität (Gewichtung 10 Prozent) Hier geht es um messbare Fakten, die das Leben beeinflussen (also nicht um subjektive Aspekte). Dies sind etwa Ärztedichte, Krankenhausbetten, Kita-Plätze, Kriminalität, Lebenserwartung, Geburtenrate, Anteil der naturnahen Fläche, Zahl der Gästeübernachtungen.

Zukunftsindex 2017: Das sind die Gewinner

  • Methodik des Zukunftsindex 2017

    Zum Niveau- und Dynamikranking neu hinzugekommen ist seit 2015 ein so genannter Zukunftsindex. Dieser bündelt 13 Indikatoren rund um die Themen Innovation, Kreativität und Digitalisierung. Dies sind: Breitbandversorgung, Zahl der Patentanmeldungen und Forschungsinstitute, Abiturquote, Anteil der Hochqualifizierten, Ingenieurquote, Anteil der Absolventen in MINT-Fächern, Anteil der Hochschulabsolventen in Kreativfächern, Offenheit der Unternehmen für Industrie 4.0, Anteil der F&E-Beschäftigten, Arbeitnehmer in Zukunftsindustrien, Zahl der Künstler, Zahl der Opern- und Theaterbesuche. Die Zahlen sind gerundet, was zu gleicher Punktzahl bei unterschiedlichen Rängen führen kann. Aufgenommen wurden alle kreisfreien Städte ab 100.000 Einwohner und zwei Städteregionen beziehungsweise Stadtverbände (insgesamt 70).

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  • Rang 1

    StadtDarmstadt
    Punkte gesamt63,8
    Veränderung zum Vorjahr-
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Forschungsstärke20,6 (7)
    Industrie der Zukunft23,1 (1)
    Kreative Dienstleistungen20,1 (5)

  • Rang 2

    StadtMünchen
    Punkte gesamt61,4
    Veränderung zum Vorjahr+1
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Forschungsstärke21,9 (6)
    Industrie der Zukunft19,1 (9)
    Kreative Dienstleistungen20,4 (3)

  • Rang 3

    StadtErlangen
    Punkte gesamt61,2
    Veränderung zum Vorjahr-1
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Forschungsstärke23,4 (3)
    Industrie der Zukunft21,9 (3)
    Kreative Dienstleistungen15,9 (44)

  • Rang 4

    StadtStuttgart
    Punkte gesamt60,6
    Veränderung zum Vorjahr+2
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Forschungsstärke23,8 (2)
    Industrie der Zukunft18,6 (11)
    Kreative Dienstleistungen18,2 (21)

  • Rang 5

    StadtWolfsburg
    Punkte gesamt60,1
    Veränderung zum Vorjahr-
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Forschungsstärke24,5 (1)
    Industrie der Zukunft23,1 (2)
    Kreative Dienstleistungen12,6 (69)

Neu hinzugekommen ist seit 2015 ein so genannter Zukunftsindex. Dieser bündelt 13 Indikatoren rund um die Themen Innovation, Kreativität und Digitalisierung.

Dies sind: Breitbandversorgung, Zahl der Patentanmeldungen und Forschungsinstitute, Abiturquote, Anteil der Hochqualifizierten, Ingenieurquote, Anteil der Absolventen in MINT-Fächern, Anteil der Hochschulabsolventen in Kreativfächern, Offenheit der Unternehmen für Industrie 4.0, Anteil der F&E-Beschäftigten, Arbeitnehmer in Zukunftsindustrien, Zahl der Künstler, Zahl der Opern- und Theaterbesuche.

Zukunftsindex 2017: Das sind die Verlierer

  • Methodik des Zukunftsindex 2017

    Zum Niveau- und Dynamikranking neu hinzugekommen ist seit 2015 ein so genannter Zukunftsindex. Dieser bündelt 13 Indikatoren rund um die Themen Innovation, Kreativität und Digitalisierung. Dies sind: Breitbandversorgung, Zahl der Patentanmeldungen und Forschungsinstitute, Abiturquote, Anteil der Hochqualifizierten, Ingenieurquote, Anteil der Absolventen in MINT-Fächern, Anteil der Hochschulabsolventen in Kreativfächern, Offenheit der Unternehmen für Industrie 4.0, Anteil der F&E-Beschäftigten, Arbeitnehmer in Zukunftsindustrien, Zahl der Künstler, Zahl der Opern- und Theaterbesuche. Die Zahlen sind gerundet, was zu gleicher Punktzahl bei unterschiedlichen Rängen führen kann. Aufgenommen wurden alle kreisfreien Städte ab 100.000 Einwohner und zwei Städteregionen beziehungsweise Stadtverbände (insgesamt 70).

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  • Rang 70

    StadtBottrop
    Punkte gesamt40,9
    Veränderung zum Vorjahr-3
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Forschungsstärke13,5 (70)
    Industrie der Zukunft14,4 (64)
    Kreative Dienstleistungen13 (67)

  • Rang 69

    StadtDuisburg
    Punkte gesamt41,1
    Veränderung zum Vorjahr-4
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Forschungsstärke15 (57)
    Industrie der Zukunft13,1 (68)
    Kreative Dienstleistungen13 (65)

  • Rang 68

    StadtSolingen
    Punkte gesamt41,2
    Veränderung zum Vorjahr-2
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Forschungsstärke14,1 (66)
    Industrie der Zukunft12,8 (70)
    Kreative Dienstleistungen14,2 (59)

  • Rang 67

    StadtHamm
    Punkte gesamt41,4
    Veränderung zum Vorjahr+2
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Forschungsstärke13,7 (69)
    Industrie der Zukunft14,6 (61)
    Kreative Dienstleistungen13 (66)

  • Rang 66

    StadtHerne
    Punkte gesamt42,6
    Veränderung zum Vorjahr+2
    Punkte (Rang) Einzelbereich
    Forschungsstärke14,2 (65)
    Industrie der Zukunft15,4 (52)
    Kreative Dienstleistungen13,1 (64)

>> Hier finden Sie das vollständige Städteranking 2017 als PDF zum Download

>> Zur Übersicht aller Inhalte des Städterankings gelangen Sie hier

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