Horst Seehofer: „Die Union muss an ihrer Form arbeiten“

Horst Seehofer: „Die Union muss an ihrer Form arbeiten“

, aktualisiert 21. März 2017, 10:46 Uhr
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Der bayerische Ministerpräsident hält das Wahlergebnis von Martin Schulz für „außergewöhnlich“.

Quelle:Handelsblatt Online

Martin Schulz wird einstimmig zum neuen Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten der SPD ernannt. Das wirkt sich auf die Konkurrenz aus. CSU-Chef Horst Seehofer fordert dementsprechend einen Wandel in seiner Partei.

BerlinCSU-Chef Horst Seehofer hat die Union aufgefordert, sich angesichts der neuen Geschlossenheit der SPD zu formieren. Die 100 Prozent Zustimmung für SPD-Chef Martin Schulz auf dem Parteitag sei ein „außergewöhnliches Ereignis“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagausgabe). Es zeige, „dass die Sozialdemokratie nach vielen Jahren der Lähmung sehr motiviert und in Schwung ist“. Deshalb müsse nun auch die Union an ihrer Form arbeiten, „auch wir in der CSU“.

Am Mittwoch solle es ein Treffen der Spitzen von CDU und CSU in Berlin geben. Dabei will die Union klären, welche Projekte sie in dieser Legislaturperiode noch angehen möchte. Man werde sich jetzt intern vorbereiten und inhaltlich festlegen, „nach den Landtagswahlen werden wir dann durchstarten“, sagte der CSU-Chef. In der Union gibt es seit Wochen eine Debatte, ob CDU und CSU die SPD wegen des Höhenflugs der Sozialdemokraten in den Umfragen stärker angreifen sollten.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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