Umfrage der Woche: Das denken die Deutschen über die Gefahr einer Finanzkrise

Umfrage der Woche: Das denken die Deutschen über die Gefahr einer Finanzkrise

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Die Commerzbank will Tausende Stellen streichen.

Banken in Not: Die Niedrigzinsen und die Sünden der Vergangenheit holen die Bankenbranche ein, Commerzbank und Deutsche Bank stehen mit dem Rücken zur Wand. Wir haben gefragt: Droht eine neue Finanzkrise?

Die Deutsche Bank ist angeschlagen. Nach diversen Skandalen muss sich die Bank nun wegen zweifelhafter Immobiliendeals mit dem US-Justizministerium einigen. Deutsche-Bank-Chef John Cryan will den Streit um faule Hypothekenpapiere - eine der größten Altlasten der Bank - möglichst bis zur US-Wahl Anfang November mit einem Vergleich beilegen. Finanzkreisen zufolge gibt es bislang aber keinen Durchbruch in den Verhandlungen. Völlig offen ist zudem, ob die Bank die Strafe wie erhofft drücken kann. Das US-Justizministerium hat 14 Milliarden Dollar aufgerufen. Das übersteigt die Rückstellungen deutlich, und viele andere Rechtsstreitigkeiten köcheln noch.

Derweil will die Commerzbank bis 2020 jede fünfte der insgesamt 45.000 Vollzeitstellen streichen. Digitale Prozesse sollen die Bank effizienter und am Ende auch profitabler machen. Die stärksten Einschnitte soll es im Geschäft mit Firmenkunden geben. Aktionäre sind davon zunächst nicht überzeugt. Analysten sind ebenfalls skeptisch, ob die neue Strategie funktionieren wird. Vor allem die hohen Restrukturierungskosten von 1,1 Milliarden Euro veranlassten einige dazu, ihr Kursziel zu senken.

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Hier geht es zur neuen Umfrage:

Eine Umfrage in Zusammenarbeit mit Deutsches Kundeninstitut (DKI), Düsseldorf.

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