Ifo-Chef Clemens Fuest: "Die Briten nicht bestrafen"

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Der Präsident des ifo-Instituts, Clemens Fuest.

von Bert Losse

Der Präsident des ifo-Instituts, Clemens Fuest, hat die EU davor gewarnt, in den Brexit-Verhandlungen auf Konfrontationskurs zu Großbritannien zu gehen.

„In der EU ist die Haltung verbreitet, man müsse die Briten regelrecht bestrafen, damit es keine Nachahmer gibt. Ich halte das für eine große Dummheit. Wer Europa endgültig zerlegen will, sollte diesen Weg gehen“, sagte Fuest in einem Interview mit der WirtschaftsWoche. Er sehe „die Gefahr einer Trotzreaktion“. Dabei habe Europa „ein hohes ökonomisches Eigeninteresse, möglichst große Teile der britischen Wirtschaft im Binnenmarkt zu halten.“

Ifo-Chef Clemens Fuest EU sollte Migrationsfreiheit überdenken

Der Präsident des ifo-Instituts, Clemens Fuest, forderte die Politik auf, die Wanderungsfreiheit im EU-Binnenmarkt zu überdenken. Freie Migration sei auf Dauer nicht mit einem Sozialstaat vereinbar.

Quelle: REUTERS

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