Donnerstag, 20. Juni 2013
Suchbegriff, WKN, ISIN
Hilfetext
Die WirtschaftsWoche
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
  • Politik
    • Deutschland
    • Europa
    • Ausland
    • Konjunktur
  • Erfolg
  • Technologie
  • Service
    Schließen
    • Abo-Service
      • Miniabo
      • Jahresabo
      • Studentenabo
      • Leser werben Leser
    • Premium-Service
      • eMagazin
      • WirtschaftsWoche Archiv
    • Veranstaltungen
    • Shop
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Jobs
    • Mobil
  • Abo
  • Shop
  • Newsletter
_
30.03.2012

Schuldenkrise: Spaniens Baustellen

Hohe Arbeitslosigkeit, steigende Staatsschulden und eine stagnierende Wirtschaft: Das sind Spaniens größte Probleme – und ihre Ursachen.

Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
Weiter
Spanien hat wie die anderen südeuropäischen Euro-Länder von den niedrigen Zinsen in der Währungsunion profitiert und einen kräftigen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. Ähnlich wie in Irland bildete sich eine Immobilienblase, die mit einem lauten Knall platzte: Der Bausektor fiel in sich zusammen, die Arbeitslosigkeit stieg rasant. Quelle: REUTERS
Vorheriges Bild
  • Schuldenkrise: Spaniens Baustellen
  • Schuldenkrise: Spaniens Baustellen
  • Schuldenkrise: Spaniens Baustellen
  • Schuldenkrise: Spaniens Baustellen
  • Schuldenkrise: Spaniens Baustellen
  • Schuldenkrise: Spaniens Baustellen
  • Schuldenkrise: Spaniens Baustellen
Nächstes Bild
Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
Weiter

Spanien hat wie die anderen südeuropäischen Euro-Länder von den niedrigen Zinsen in der Währungsunion profitiert und einen kräftigen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. Ähnlich wie in Irland bildete sich eine Immobilienblase, die mit einem lauten Knall platzte: Der Bausektor fiel in sich zusammen, die Arbeitslosigkeit stieg rasant.

Bild: REUTERS
Bild: 1 von 8
  • Drucken
  • Verschicken
  • Merken
  • Kommentieren

Weitere Fotostrecken

Alle Fotostrecken
  • Der neue Billigstrom: Mit diesen Ideen können Sie jetzt Solarstrom nutzen

    Der neue Billigstrom:  Mit diesen Ideen können Sie jetzt Solarstrom nutzen

  • Karriere: Mit diesen Vokabeln punkten Sie beim Chef

    Karriere:  Mit diesen Vokabeln punkten Sie beim Chef

  • Dreamliner und Airbus kämpfen um die Krone: Die Hoffnungsträger der Luftfahrtbranche

    Dreamliner und Airbus kämpfen um die Krone:  Die Hoffnungsträger der Luftfahrtbranche

  • Niall Ferguson: "Paris könnte schon im Sommer brennen"

    Niall Ferguson:  "Paris könnte schon im Sommer brennen"

  • APPAPP: Die WirtschaftsWoche für das iPadDie WirtschaftsWoche für das iPad

  • Abo- und LeserserviceAbo- und Leserservice: Nutzen Sie alle Vorteile eines AbonnementsVorteile eines Abonnements nutzen

  • ShopShop: Bücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehrBücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehr

  • NewsletterNewsletter: Personalisierter Newsletter-ServiceExklusives für Ihre Mailbox

Sie sind hier: 
  1. Startseite »
  2. Politik »
  3. Europa 
nach oben
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
  • Politik
    • Deutschland
    • Europa
    • Ausland
    • Konjunktur
  • Erfolg
  • Technologie
© 2012 Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Business Content | Sitemap | Online-Archiv
Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG | Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Partnerseiten: Handelsblatt Online, karriere.de, absatzwirtschaft, Der Betrieb, Creditreform, VDI nachrichten, DUB Unternehmensnachfolge, bellevue-ferienhaus.de, semigator.de, boatoon.com
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten-Online
  • Mediadaten-Print
  • Archiv
  • Kontakt