Teil 8 – Die silberne Geldklammer. Geld regiert die Welt, das war so und das bleibt so. Nur das Geld verändert seine...
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29 Kommentare....bleibt zu hoffen, dass die Menschheit angesichts der effizienz-bedingten Optimierung von Fahrzeugkonzepten endlich zu den Ursprüngen des Automobils zurückkehrt und den Aspekt der Mobilitität in den Vordergund stellt und von irrsinnigen Konzepten à la Q7 und X6 Abstand gewinnt.
ich frage mich dann schon weshalb Honda in dem so zukunftsträchtigen Elektroantrieb keine Zukunft sieht und aus der Weiterentwicklung aussteigt. Vielleicht haben die ja erkannt dass der Strom zuerst auch mal aus der Steckdose kommen muss. Solange es keine Vernünftige Lösung für das batterieproblem gibt (Ladezyklen, Schadstoffe, Schwermetalle, Gweicht usw.) sind solche Autos nur für den kleinen Stadtverkehr geeignet. Die Primärenergie die zur Stromerzeigung aufgewendet wird wird meist wissentlich unterschlagen. Einen Neuwagen anzuschaffen um 1-2 Liter benzin oder 40 Gramm Co2 zu sparen ist wohl völliger blödsinn. Dies rechnet sich weder monetär noch für die Umwelt. Der Co2 Ausstoß für die Herstellung beträgt oft 50% und mehr des Schadstoffausstoßes über die gesamte Lebensdauer anfällt. Ganz nebenbei muss der Kunde auch noch sehr viel mehr Geld in die hand nehmen um sich den ÖKOWAHN leisten zu können. biosprit aus Raps? Palmöl? Gestern hip und heute ökologisch mehr als bedenklich.
@Globalplay: Hondachef Fukui hat nicht das elektroauto abgehakt, sondern das rein batteriegetriebene. Die setzen auf brennstoffzellen, die den strom für elektromotoren liefern. ich denke aber, dass der lineare plug-in hybrid der gangbare weg ist. Ein kleiner mit alkohol betriebener ottomotor erzeugt bei langen fahrten den strom.
Übrigens brauchen auch autos mit brennstoffzellen noch batterien um stromspitzen abzufangen.
Dem Elektroauto gehört sicher die Zukunft.
ich bi vor 9 jahren schon den ev1 von General Motors gefahren,und habe nie verstanden,wie die Vorstände dieses Auto sterben liesen,und heute basteln sie wieder am E-Auto.
Auch werden die batterien sicher eine Reichweite von auch über 400km bekomen,was auch Notwendig sein muss.
Tesla Motors macht den Anfang,GM,Opel,VW,Daimler werden ab 2011 folgen.
Ab 2015 wird dann die 2te Generation an E Autos kommen,diese werden dan so richtig interessant,ab diesem jahre wird so langsam die Massaenproduktion einsetzen.
Die Autos werden billiger,ud die batterien gewinen an Reichweite. Der strom sollte klar aus Erneuerbaren Quelle kommen.
Momentan macht ein Elektroauto sicherlich Sinn, auch aufgrund der günstigeren Kosten zum benzin.
ich frage mich allerdings wie Hoch wohl die Stromkosten werden, wenn alle nur noch mit Elektroautos fahren.
Die Erhöhung der aktuellen Strompreise sind ja schon keine Freude. Auch finde ich es unsinnig zu behaupten das Auto würde kein CO2 erzeugen. Das Auto selbst sicherlich nicht, aber Strom wird auch nicht aus Luft gewonnen.
Und angeblich droht uns doch in Zukunft ein Strommangel.
Die lange Zeit sträflich vernachlässigte Entwicklung von Stromspeichern wird neben der Nutzung in Fahrzeugen auch die effizientere Nutzung von Kraftwerken jeglicher Art ermöglichen.
ich ahne ja schon wieder, worauf diese begeisterung hinausläuft. Nichts mit "Autos daheim in der Garage laden, eventuell gar mit selbstgemachtem Solarstrom": man wird uns statt dessen mit Fahrzeugen beglücken, deren nahezu leere batterien nur in autorisierten "Tankstellen" mit Spezialwerkzeug gegen dort bereitstehende vollgeladene Speicher ausgetauscht werden.
Schließlich wollen die Mineralölfirmen ja auch weiter Geld verdienen, wenn das Mineralöl aus dem Straßenverkehr verschwindet ...
Wenn ich alles richtig verstanden habe, würden deutlich bessere batterien auf einen Schlag dazu führen, dass man eine neue Vebrennungsmaschine nur noch im Notfall anschaffen sollte. Wie steuert man das denn, dass der technische Durchbruch bei den Akkus peu a peu erfolgt?
Hach... Es muß doch jedem, wirklich JEDEM sofort einleuchten, daß es gar keinen Sinn machen kann erst aus Wärmeenergie bewegungsenergie zu erzeugen, aus der dann wieder elektrische Energie wird, welche dann hoch- und runtergespannt wird, mit Verlust in einer batterie gespeichert wird, von dort aus wieder in bewegungsenergie gewandelt wird. bei all diesen Umwandlungen kommt es zu Effizienzverlusten die einfach abenteuerlich sind und hallo: Strom kommt nicht primär aus der Steckdose. Der muß erzeugt werden mit viel viel Kohle und etwas Gas und in Zukunft auch ohne Atomkraft.
Dieser ganze Ökowahn hat sich mittlerweile derartig weit von der Realität entfernt, daß man es wirklich nicht mehr zu glauben bereit ist............
@RandomName: Wenn Sie die so genannte Well-to-Wheel-bilanz betrachten, die ja die gesamte Energiekette mit einbezieht, ist das reine Elektroauto immer noch effizienter als der PKW mit Dieselmotor. Sie übersehen, dass ein modernes Kraftwerk einen mehrfach höheren Wirkungsgrad als ein PKW-Verbrennungsmotor hat, so dass die von ihnen beschriebenen Verluste diesen Effekt nicht vollständig aufheben. Und vergessen Sie nicht den positiven Effekt durch bremsenergie-Rückgewinnung, die ebenfalls nur in einem elektrifizierten Antriebsstrang optimal genutzt werden kann.
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Kommentare zu: Dem Elektroantrieb gehört die Zukunft
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