Kommentare | 13Alle Kommentare
  • 26.09.2014, 09:27 UhrHerr Henry Thamouz

    Die groesste allgemeinwirtschaftliche und auch energiewirtschaftliche Einsparung wuerde erreicht, wenn man die Europaeische Union mit all ihren Institutionen ersatzlos aufloest.

  • 28.08.2014, 11:05 UhrHerr Dang N.

    Gut getroffene Überschrift. Ich bin auch gespannt, was die EU Regularien im Hinblick auf die Regulierung der Wattzahlen angehen. Denn die EU hat beispielsweise bei Staubsauger bestimmte Grenzwerte bei der Wattzahl festgelegt. Ab September 2014 liegt der Grenzwert bei 1600 Watt, ab 2017 sollen Staubsauger auf Markt zugelassen werden, die 900 Watt nicht überschreiten. Allerdings habe ich da auch meine Bedenken. Wenn man sich die Leistungswerte der aktuellen Geräte der beutellosen Staubsauger <a href=http://www.bosch-home.com/de/beutelloser-staubsauger.html>hier</a> anschaut, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Performance bei geringerer Wattzahl aufrechterhalten werden kann. Länger staubsaugen spart nicht unbedingt Geld ein. Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren.

  • 03.07.2014, 23:45 UhrHerr Jürgen Althoff

    Der Eneegiewendewahn stellt die Dinge auf den Kopf. "Ohne massive Einsparungen ist die Energiewende nicht zu schaffen"? In einem marktwirtschaftlichen Staat ist es umgekehrt: die Verbraucher bestimmen mit ihren Gewohnheiten, wieviel Strom sie benötigen, und der Staat hat den EVU die Freiheit zu geben, genau die benötigte Menge zu möglichst geringen Preisen verlässlich und unterbrechungsfrei zu produzieren.
    Noch ein untrügliches Indiz, dass mit der Energiewende eine bevormundende Staatswirtschaft eingeführt wird.

Alle Kommentare lesen