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  • 28.08.2014, 11:05 UhrHerr Dang N.

    Gut getroffene Überschrift. Ich bin auch gespannt, was die EU Regularien im Hinblick auf die Regulierung der Wattzahlen angehen. Denn die EU hat beispielsweise bei Staubsauger bestimmte Grenzwerte bei der Wattzahl festgelegt. Ab September 2014 liegt der Grenzwert bei 1600 Watt, ab 2017 sollen Staubsauger auf Markt zugelassen werden, die 900 Watt nicht überschreiten. Allerdings habe ich da auch meine Bedenken. Wenn man sich die Leistungswerte der aktuellen Geräte der beutellosen Staubsauger <a href=http://www.bosch-home.com/de/beutelloser-staubsauger.html>hier</a> anschaut, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Performance bei geringerer Wattzahl aufrechterhalten werden kann. Länger staubsaugen spart nicht unbedingt Geld ein. Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren.

  • 03.07.2014, 23:45 UhrHerr Jürgen Althoff

    Der Eneegiewendewahn stellt die Dinge auf den Kopf. "Ohne massive Einsparungen ist die Energiewende nicht zu schaffen"? In einem marktwirtschaftlichen Staat ist es umgekehrt: die Verbraucher bestimmen mit ihren Gewohnheiten, wieviel Strom sie benötigen, und der Staat hat den EVU die Freiheit zu geben, genau die benötigte Menge zu möglichst geringen Preisen verlässlich und unterbrechungsfrei zu produzieren.
    Noch ein untrügliches Indiz, dass mit der Energiewende eine bevormundende Staatswirtschaft eingeführt wird.

  • 12.05.2014, 11:43 Uhraw27

    Strom ist deutlich teurer geworden -- aber gemessen an dem, was er leistet, ist er immer noch spottbillig. Sinnvoll eingesetzt, sind weder Strom, noch Gas übermäßige Kostenfaktoren. Wir brauchen mit 3 Personen in einem Einfamilienhaus um die 2000 kWh im Jahr.

    Moderne Umwälzpumpen lohnen sich _nicht_

    Meine alte Umwälzpumpe hat gemessene 25 W geschluckt, das ist ein Verbrauch von 25W*24Stunden*200Tagen = 120kWh/Heizsaison = 40Euro Stromkosten.

    Da kann ich noch nicht einmal 100 bis 130 Euro im Jahr sparen, wenn ich die Pumpe ganz abschalte. Wenn ich die Pumpe selbst auswechsele, kostet mich das um die 200 Euro; wenn ich es den Handwerker machen lasse, kostet es 350 Euro. Das amortisiert sich nie.

    > Trocknen: Nichts ist preiswerter als Sonne und Wind

    Stimmt. Die muß man allerdings haben (bei miesem Regenwetter hat man sie nicht) und auch den Platz zum Wäscheaufhängen. Gerade Mieter haben diesen Platz oft nicht.

    > Beim maschinellen Trocknen gilt: Das Gerät sollte nur gut befüllt zum Einsatz kommen

    Bei der Waschmaschine ist dieser Rat sinnvoll, denn sie erwärmt immer die gleiche Menge Waschlauge.

    Beim Trockner ist das nicht richtig: Eine halbvolle Trommel des Trockners braucht auch nur den halben Strom wie eine volle Trommel.

    >Stromfresser Kühlschrank?

    Klar: Ein Kühlschrank braucht Strom, aber ohne Kühlschrank will heute keiner mehr leben. Unser (Stromspar-)Kühlschrank braucht mehr als 15% unseres Strom-Jahresverbrauchs. Warum? Weil wir insgesamt so wenig Strom verbrauchen, steigt der Anteil des Kühlschranks. Prozentzahlen sind halt nicht alles.

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