HSBC: Deutlicher Gewinneinbruch zum Jahresstart

HSBC: Deutlicher Gewinneinbruch zum Jahresstart

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Der Gewinn der HSBC fiel zu Jahresbeginn deutlich niedriger aus.

Europas größte Bank, HSBC, muss nach dem Ende des ersten Jahresquartals einen niedrigeren Gewinn vermelden. Zwar profitierte die HSBC von besseren Kreditbedingungen, aber niedrige Zinsen drückten die Einnahmen.

Die britische Großbank HSBC hat zu Jahresbeginn deutlich weniger verdient. Der Vorsteuergewinn fiel von Januar bis März um 14 Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar, wie das größte Finanzinstitut Europas mitteilte. Damit schnitt das Geldhaus allerdings deutlich besser ab als von Analysten erwartet. Diese hatten durchschnittlich mit einem Nettoergebnis vor Steuern von 4,3 Milliarden Dollar gerechnet. HSBC konnte nach eigenen Angaben die Kosten senken und profitierte von besseren Kreditbedingungen, um die eigenen Schulden zu bedienen. Die in Hongkong gelistete HSBC -Aktie drehte ins Plus und lag am frühen Morgen bei 1,3 Prozent.

Vor allem die Handelssparte von HSBC bekam die schwierigen weltweiten Bedingungen mit niedrigen Zinsen und starken Schwankungen am Aktienmarkt zu spüren. "Trotzdem haben wir in vielen Regionen unseren Marktanteil gesteigert", sagte HSBC-Chef Stuart Gulliver. Die Einnahmen auf vergleichbarer Basis fielen um vier Prozent auf 13,9 Milliarden Dollar. Vor allem auf dem Heimatmarkt Großbritannien zogen die Geschäfte - wie die Kreditvergabe - jüngst wieder an.

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