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16.08.2012

Giftige Bisphenole: Von welchen Kassenbons Sie besser die Finger lassen

Die umstrittene Hormon-Chemikalie Bisphenol A steckt nicht nur in Plastikschüsseln und Konservendosen, sondern auch in Thermodruckpapier von Kassenzetteln. Eine Untersuchung von Greenpeace zeigt, welche Unternehmen den gefährlichen Stoff nutzen.

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Vor einem Jahr hatten die Umweltschützer von Greenpeace schon einmal die unscheinbaren Kassenbons genauer unter die Lupe genommen und untersucht, welche Firmen die umstrittene Chemikalie nutzen. Damals verwendeten sieben von acht getesteten Firmen im Thermopapier für Kassenbons giftige A-Bisphenole (BPA). Jetzt zeigt der Folgetest, wer reagiert hat - und wer noch immer den als gesundheitsschädlich eingestuften Stoff nutzt. Quelle: dpa
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Vor einem Jahr hatten die Umweltschützer von Greenpeace schon einmal die unscheinbaren Kassenbons genauer unter die Lupe genommen und untersucht, welche Firmen die umstrittene Chemikalie nutzen. Damals verwendeten sieben von acht getesteten Firmen im Thermopapier für Kassenbons giftige A-Bisphenole (BPA). Jetzt zeigt der Folgetest, wer reagiert hat - und wer noch immer den als gesundheitsschädlich eingestuften Stoff nutzt.

Bild: dpa
von Carina Groh-KontioBild: 1 von 9
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