Daimler: In den USA müssen 354.000 Autos zurückgerufen werden

Daimler: In den USA müssen 354.000 Autos zurückgerufen werden

, aktualisiert 03. März 2017, 17:37 Uhr
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Betroffen sind Modelle der C- und E-Klasse sowie Mercedes CLA, GLA und GLC SUV.

Quelle:Handelsblatt Online

Probleme in den USA: Daimler muss wegen eines Defekts rund 354.000 Fahrzeuge zurückrufen. Grund ist ein Problem mit dem Strombegrenzer in bestimmten Modellen. Die Umrüstungen sollen bald beginnen.

WashingtonDer deutsche Autobauer Daimler hat in den USA eine Rückrufaktion wegen Überhitzungs- und Feuergefahr beim Anlassen des Motors eingeleitet. Rund 354.000 Fahrzeuge der Modelljahrgänge 2015 bis 2017 werden von der Tochterfirma Mercedes-Benz USA in die Werkstätten beordert, wie die US-Verkehrsaufsicht am Freitag mitteilte. Aufgrund eines Defekts bestehe das Risiko, dass ein Strombegrenzer überhitze und umliegende Teile verschmore.

Im Juni 2016 sei man bei Mercedes erstmals auf das Problem aufmerksam geworden, aber erst Anfang Februar zu dem Schluss gekommen, dass Sicherheitsmängel nicht auszuschließen seien. Betroffen sind Modelle der C- und E-Klasse sowie Mercedes CLA, GLA und GLC SUV. Die Besitzer der Fahrzeuge sollen Ende März kontaktiert werden. Danach sollen die nötigen Umrüstungen in den Werkstätten der US-Händler beginnen.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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