Thyssenkrupp: Betriebsrat fürchtet auch Stellenabbau am Standort Dortmund

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von Angela Hennersdorf

Zusätzlich zu dem geplanten Abbau von rund 350 Arbeitsplätzen in den Stahlwerken Duisburg-Hüttenheim und Bochum befürchtet auch der Standort in Dortmund Stellenstreichungen.

Da der Thyssenkrupp-Vorstand vermeiden will, einzelne Werke komplett zu schließen, in den nächsten drei Jahren aber 500 Millionen Euro beim Stahl sparen will, rechnet auch der Betriebsrat in Dortmund dort mit Stellenabbau. „Die werden hier mit dem Läusekamm durchgehen und jede Stelle auf den Prüfstand stellen“, sagte Dortmunds Betriebsratschefin Sabine Birkenfeld der WirtschaftsWoche. Der Vorstand müsse „endlich alle Pläne für den Stahl auf den Tisch legen“, fordert Birkenfeld. Ein Konzernsprecher in Essen dementierte die Streichungen nicht, sagte aber, an welchen Standorten weitere Stellen wegfielen, stünde noch nicht fest.

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