Triebwerksbauer: MTU hebt Jahresprognose erneut leicht an

Triebwerksbauer: MTU hebt Jahresprognose erneut leicht an

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Bei MTU wächst die Zuversicht.

Das Geschäft läuft und die Zuversicht wächst - der Münchener Triebwerksbauer MTU stockt seine Prognosen erneut auf.

Brummende Geschäfte mit der Wartung ziviler Jetturbinen lassen beim Triebwerksbauer MTU die Zuversicht wachsen. Für das laufende Jahr stockten die Münchner ihre Prognose abermals leicht auf. Das Unternehmen geht jetzt von einem bereinigten Betriebsergebnis von rund 500 Millionen Euro aus. Bisher hatte MTU dafür 480 Millionen Euro veranschlagt. Der Nettogewinn solle 340 statt 330 Millionen Euro betragen. Die Umsatzprognose blieb mit 4,7 Milliarden Euro unverändert.

"Unsere Ergebniswerte haben sich in den ersten neun Monaten besser entwickelt als erwartet", sagte Vorstandschef Reiner Winkler. Vor allem die Instandhaltung ziviler Antriebe sorgte bei der MTU für Schub. Im dritten Quartal legten die Einnahmen binnen Jahresfrist um gut vier Prozent auf 1,1 Milliarden Euro zu. Das Betriebsergebnis kletterte um ein Sechstel auf 139,7 Millionen Euro, der Überschuss im gleichen Umfang auf 97,3 Millionen Euro. MTU lag damit deutlich über den Schätzungen der Analysten.

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