Matthias Brückmann: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen EWE-Chef

Matthias Brückmann: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen EWE-Chef

, aktualisiert 13. Februar 2017, 16:18 Uhr
Bild vergrößern

Der EWE-Vorstandschef soll 250.000 Euro ohne die Zustimmung des Aufsichtsrates an die Klitschko-Stiftung überwiesen haben.

Quelle:Handelsblatt Online

EWE-Chef Matthias Brückmann lässt derzeit wegen einer umstrittenen Spenden an die Stiftung von Wladimir Klitschko sein Amt ruhen. Nun ermittelt auch die Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen den Manager.

OldenburgNach einer umstrittenen Spende des Energieanbieters EWE an eine Stiftung des Ex-Boxweltmeisters Wladimir Klitschko ermittelt die Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen Unternehmenschef Matthias Brückmann. Wegen des Anfangsverdachts der Untreue sei zudem gegen einen weiteren Verantwortlichen des Oldenburger Unternehmens ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, sagte ein Sprecher am Montag. Um wen es sich dabei handelt, wollte er nicht sagen.

Brückmann hatte im vergangenen Jahr 253.000 Euro an die Stiftung überweisen lassen, ohne – wie vorgeschrieben – den Aufsichtsrat zu informieren. Die Spitze des Gremiums empfahl jüngst die Abberufung Brückmanns. Er lässt sein Amt seitdem ruhen.

Anzeige
Quelle:  Handelsblatt Online
Anzeige
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%