"Würth Future Champion Award": Mit Explosionsschutz an die Weltspitze

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"Würth Future Champion Award": Mit Explosionsschutz an die Weltspitze

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Die Ecom Instrums GmbH darf sich über den mit 10.000 Euro dotierten Preis der Firma Würth freuen. Foto v.l.n.r.: Prof. Bernd Venohr, Dr. Nils Schmid, baden-württembergischer Wirtschaftsminister;  Roland Tichy, Chefredakteur WirtschaftsWoche; Christian Uhl, Marketingleiter bei Ecom Instruments;  Sandro Nied, Senior Vice President Products bei Ecom Instruments; Rolf Nied, Gründer und Geschäftsführer von Ecom Instruments; Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, Dr. Walter Döring, Wirtschaftsminister a.D. Baden-Württemberg

 

von Nele Hansen

Sie gehören zu den Top drei in ihrer Branche, wachsen stark und verkörpern besondere Werte. Ecom Instruments GmbH gewinnt „Würth Future Champion Award 2014“.

Sie sind im Familienbesitz, höchst innovativ, finanziell solide aufgestellt und legen auf eine nachhaltige Beziehung zu Mitarbeitern und Lieferanten wert – die besten Voraussetzungen für den Münchner Professor und Berater Bernd Venohr,  um in die die enge Auswahl um den „Würth Future Champion Award“ zu kommen. Am meisten überzeugte die Jury in diesem Jahr die  Ecom Instruments GmbH, die den mit 10.000 Euro dotierten Preis der Firma Würth gewann.

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Die WirtschaftsWoche begleitete die Veranstaltung und Chefredakteur Roland Tichy moderierte.

Die WirtschaftsWoche begleitete die Veranstaltung und Chefredakteur Roland Tichy moderierte.

Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe,  lobte das Unternehmen aus dem baden-württembergischen Assamstadt, das unter anderem  explosionsgeschützte Handys und Laptops herstellt und von Kunden wie Shell, BP, BASF und Bayer geschätzt wird.

„Ob Offshore auf einer Bohrinsel im Atlantik oder unter Tage – Ecom gibt Menschen Sicherheit und schafft Vertrauen“, sagte Friedmann und übergab den Preis an Unternehmensgründer und Geschäftsführer Rolf Nied, seinen Sohn Sandro und Marketingleiter Christian Uhl.

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Zwölf Prozent des Umsatzes fließen jährlich in die Entwicklung und machen das 1986 gegründete Unternehmen zum Weltmarktführer in Sachen Explosionsschutz. Die Fluktuationsrate der Mitarbeiter beträgt nur zwei Prozent. „Ich fühle mich ausgezeichnet nach so einer Auszeichnung“, sagte Nied schmunzelnd.

Zu den Finalisten des „Würth Future Champion Award 2014“ zählten außerdem: Das Unternehmen Afag aus dem schwäbischen Amberg, das Montagekomponenten und Zufuhrlösungen entwickelt, Cynora aus der Nähe von Karlsruhe, das Material für Leuchtdioden entwickelt und produziert und  Veigel Automotive aus Künzelsau bei Schwäbisch Hall, das Doppelbedienungen für Fahrschulwagen herstellt.

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