Porsche: Sportwagenbauer verbucht Gewinnsprung

Porsche: Sportwagenbauer verbucht Gewinnsprung

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Insgesamt verkaufte Porsche 225.000 Fahrzeuge.

Der Sportwagenbauer Porsche bleibt der Gewinnbringer für Volkswagen. Gewinn und Umsatz stiegen auf Rekordhöhe.

Die Volkswagen-Tochter Porsche hat Umsatz und Gewinn im vergangenen Jahr auf neue Rekordhöhen gesteigert. Bei einem Absatzplus von fast einem Fünftel kletterte der Umsatz 2015 um 25 Prozent auf 21,5 Milliarden Euro, teilte das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mit. Der operative Gewinn legte ebenso viel zu auf 3,4 Milliarden Euro. Das Ergebnis nach Steuern kletterte um sechs Prozent auf 2,34 Milliarden Euro. Porsche-Chef Oliver Blume erklärte, selbst für Porsche-Maßstäbe sei das ein außerordentliches Ergebnis (zum Interview mit Porsche-Chef Blume und Produktions-Vorstand Reimold ) Porsche ist neben Audi die wichtigste Ertragsperle des Volkswagen -Konzerns.

Porsche hat beim aktuellen Carrera den Hubraum reduziert. Aus nur noch drei Litern schöpft der 911er dank doppelter Turboaufladung 420 Pferdestärken.

Insgesamt verkauften die Schwaben 225.000 Fahrzeuge. Verkaufsstärkstes Modell war der kleinere SUV Macan mit einem Absatz von gut 80.000 Stück nach 45.000 im Vorjahr. Auch der große Bruder Cayenne verkaufte sich besser. Bei der Limousine Panamera war der Absatz dagegen rückläufig. In den ersten beiden Monaten lieferte Porsche 14 Prozent mehr aus als im Vorjahreszeitraum. Porsche-Finanzvorstand Lutz Meschke bleibt nach fünf Rekordjahren in Folge dennoch vorsichtig beim Ausblick auf das laufende Jahr. "Wir gehen davon aus, im Geschäftsjahr 2016 den Umsatz leicht zu steigern und ein Ergebnis auf Vorjahresniveau zu erreichen."

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