Innogy: RWE-Ökostromtochter kämpft mit Problemen in Großbritannien

Innogy: RWE-Ökostromtochter kämpft mit Problemen in Großbritannien

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Innogy SE: RWE-Ökostromtochter kämpft mit Problemen in Großbritannien

Die RWE-Ökostromtochter Innogy bekommt die Probleme bei der britischen Tochter npower nicht in den Griff. Der Konzern gehe nicht mehr davon aus, dort im laufenden Jahr operativ ein positives Ergebnis zu erzielen.

Die RWE-Ökostromtochter Innogy hat im ersten Quartal ihren operativen Gewinn gesteigert und die Jahresprognosen bestätigt. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sei um vier Prozent auf 1,62 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Damit traf der Konzern die Erwartungen der Analysten. Während das dominierende Netzgeschäft um fast ein Drittel zulegte, kämpft das Unternehmen im Ökostrom- sowie im Vertriebsgeschäft mit Einbußen. Bei der britischen Tochter npower reichten die Maßnahmen zur Effizienssteigerung nicht annähernd aus, um die geringeren Margen zu kompensieren. Daher würden weitere Maßnahmen geprüft. Vorstandschef Peter Terium bekräftigte die Prognose. Danach soll dass bereinigte Ebitda auf 4,4 Milliarden Euro nach 4,2 Milliarden Euro steigen.

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