Bayer prüft Optionen: Dermatologie-Geschäft könnte verkauft werden

Bayer prüft Optionen: Dermatologie-Geschäft könnte verkauft werden

, aktualisiert 08. September 2016, 20:33 Uhr
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Die Sparte für Hautkrankheiten ist für mehrere Bayer-Konkurrenten interessant – darunter Allergan, Galderma und Almirall.

Quelle:Handelsblatt Online

Noch sind die Überlegungen in einer frühen Phase, doch offenbar erwägt Bayer den Verkauf seiner Dermatologie-Sparte. Das Vorhaben könnte mehr als eine Milliarde Euro einbringen. Es soll namhafte Interessenten geben.

Berlin, FrankfurtBayer erwägt einem Medienbericht zufolge den Verkauf seines Dermatologie-Geschäfts. Das Vorhaben könne dem Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern mehr als eine Milliarde Euro einbringen, berichtete die Agentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Die Überlegungen von Bayer seien aber noch in einer frühen Phase, der Konzern könne sich auch noch gegen eine Veräußerung der auf Hautkrankheiten spezialisierten Sparte entscheiden.

Bei Bayer war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu dem Bericht erreichbar.

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Bloomberg zufolge könnten sich Nestles Galderma, Allergan und Almirall sowie Beteiligungsfirmen interessieren.

Quelle:  Handelsblatt Online
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